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zu den Rennen
in Assen |
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Mit
René Snel, Daniel Schrey und Pertti Kuismanen kämpften
drei Piloten um den Gesamtsieg. Die Führung wechselte
mehrmals und die Zuschauer und Fans erlebten zwei
rassige Rennen. Dicht hinter dem Führungstrio
wechselten ebenso häufig die Positionen um die weiteren
Platzierungen. Dabei schaffte Rolf Rummel im ersten
Rennen mit Platz drei den Sprung auf das
Gesamtsiegerpodest. In allen Klassen waren die
Positionen heiß umkämpft. |
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Jürgen Holzer |
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| René
Snel, Daniel Schrey und Pertti Kuismanen |
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René Snel: Ich bin natürlich zufrieden beim Heimrennen mit Platz 1 und 2 im Gesamtergebnis. Beim zweiten Rennen mussten wir Führenden beim Überrunden etwas von der Geschwindigkeit. Daniel Schrey hat bei niedrigerer Geschwindigkeit einen höheren Drehmoment. Das war dann letztendlich entscheidend. So kam er an mir noch hauchdünn vorbei. Das Ergebnis ist aber trotzdem schön.
Ed Nicelife: Das Wochenende hier hat sehr viel Spaß gemacht und ich werde auch die nächsten Rennen in der STT fahren. Beim zweiten Rennen hatte ich schon ziemlich früh Getriebeprobleme und keinen zweiten Gang. Während der Schlussphase war dann auch kein dritter Gang mehr möglich. Ich konnte das Rennen dann nur noch zu Ende fahren.
Reiner Lutz: Das zweite Rennen war der Hammer. Das hat richtig Spaß gemacht. Es war ein super Duell mit Rolf Rummel, ziemlich eng aber immer ganz fair. Das ist schön. In der vorletzten Runde bin ich dann an Rummel vorbei. Eingangs Start- und Ziel habe ich mich überbremst und gedreht. Da bin ich dann von Platz fünf auf neun zurückgefallen.
Joachim Duscher: Mit den zwei Klassensiegen bin ich natürlich hochzufrieden mit dem Wochenende in Assen. Aber nicht nur deshalb. Das Rennen hat auch richtig Spaß gemacht und das Auto war top. Das ist mir besonders wichtig. So kann es jetzt eigentlich weitergehen. |
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Jürgen
Holzer |
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Rolf Rummel,
René Snel und Ed Nicelife |
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Joachim Bunkus: Mit dem ersten Rennen bin ich natürlich sehr zufrieden. Obwohl ich hatte da ein bisschen bedenken. Jörg Bernhard kam nach dem Start ja immer etwas näher. Aber nach seinem Ausrutscher hatte sich das erledigt. Ich bin dann etwas verhaltener gefahren, besonders als es zu regnen begann. Im zweiten Rennen hatte ich einen Dreher ausgangs Start- und Ziel. Ich kam auf das Grün und rutschte weg. Ich wollte dann eine Aufholjagd starten, hatte dann aber ständig Zündaussetzer. Da war dann nichts mehr zu machen.
Jörg Bernhard: Auf der Strecke ist Joachim Bunkus fast nicht zu schlagen. Das macht er richtig gut. Ich habe es probiert, aber es ging nicht. Nach dem Regen kam ich wieder etwas näher ran, war da aber zu optimistisch. Ausgangs der Schikane habe ich mich herausgedreht.
Das zweite Rennen war natürlich optimal. Nachdem sich Bunkus gedreht hat, dachte ich, dass der wieder rankommt. Dann war aber nur noch der Kampf mit dem Opel. Der Motor hat gehalten, alles bestens. Endlich wieder ein Wochenende, das gepasst hat.
Jochen Thissen: Mit dem zweiten Rennen war ich zufrieden. Endlich konnten wir wieder mit den beiden mitgehen. Nach der fünften, sechsten Runde haben aber die Reifen nachgelassen, sonst hätte ich mit Jörg noch eine Weile einen Zweikampf veranstalten können. Im Qualifying lief es nicht so gut. Ich hab da einfach keine Abstimmung gefunden. Dann haben wir eine Brutaländerung gemacht, und da lief es erstaunlicherweise besser. Zweimal Platz zwei, damit bin ich heute zufrieden. Jetzt endlich läuft es wieder. Ich hoffe, dass wir in Zolder wieder einiges gut machen können.
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Jürgen
Holzer |
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Jochen Thissen,
Jörg Bernhard und Joachim Bunkus |
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Rolf Rummel: Es war mit Klassenplatz zwei und drei ein gutes Ergebnis. Auch der Zweikampf mit Reiner Lutz war gut. Es war war immer fair, keine Linkereien. Das hat Spaß gemacht. Auch heute Morgen mit der Corvette waren schöne Ausbremsmanöver. Nach den technischen Problemen vorher bin ich jetzt endlich wieder zum Fahren gekommen.
Jörg Lorenz: Das war ein äußerst spannender Kampf in unserer Gruppe. Wir sind relativ gleichwertig gefahren. Mein Auto scheint vom Fahrwerk her unterlegen zu sein. Mit dem Motor war ich sehr zufrieden. Dadurch konnte ich auf den geraden meinen Vorsprung zu Ralf Bender immer etwas aufbauen.
Zu Alexandra Irmgartz konnte ich manchmal etwas aufschließen, aber in den Kurven hatte ich Nachteile. Ich bin mit dem Wochenende aber sehr zufrieden, weil ich denke, dass ich mit dem Auto wieder etwas mehr fahren gelernt habe.
Ralf Karst: Für uns war das Ergebnis mit zweimal Platz sechs klasse. Auf einem Kurs, auf dem wir noch nie gefahren sind. Der Reiner Lutz hat mir in der ersten Rechtskurve zugemacht. Dadurch verlor ich zwei Plätze. Sonst wäre ich vielleicht vor den Reiner gekommen. Ob ich ihn hätte halten können, ist wieder eine andere Frage. Aber das war ein klasse Rennen.
Micheal Schrey: Das war mehr oder weniger ein Funktionstest. Das hat auch Spaß gemacht, keine Frage. Der Kurs in Assen kommt unserem Auto auch entgegen. Die vielen schnellen Kurven passen da gut. Mit ungefähr 370 PS fehlt dem 3,8 Sauger natürlich die Leistung weiter nach vorne zu fahren.
Daniel Schrey: Am Anfang des Rennens war es sogar ein richtiger Dreikampf. Das war schön. In der letzten Runde war da ein langsameres Fahrzeug. Wir sind dann auseinander und dahinter wieder zusammen. Ich hatte da die bessere Traktion als Rene. Ich habe das die ganze Zeit gemerkt, dass ich besser aus jeder Ecke herauskomme. Ich bin natürlich happy, da ich beim ersten Rennen Pech hatte. Da lag ich in Führung, als sich der Schaltknüppel verdrehte. Wenn ich dann drücke ist der falsche Gang drinnen. Aber das Rennen jetzt war super.
Christopher Gerhard: Beim einsetzenden Regen habe ich auf die Karte Regenreifen gesetzt und bin
zum Wechseln rausgefahren. Kurz danach hat es aber wieder aufgehört zu regnen. Da
hatte ich eindeutig die falsche Wahl getroffen. |
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Jürgen
Holzer |
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Christopher
Gerhard, Pertti Kuismanen und Reiner Lutz - Klasse 2 |
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| Jürgen Holzer |
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Artikel vom 25.08.2011
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