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| Gelungener STT Saisonauftakt |
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Einen gelungenen Saisonauftakt erlebten die Fahrer der Spezial Tourenwagen Trophy in Hockenheim. Mit 35 Fahrern im Quali hatte die STT eines der größten Starterfelder in den letzten Jahren. Der Testeinsatz von Rikli
Motorsport zeigt außerdem, dass die STT wieder deutlich an Stellenwert zugelegt hat. Dementsprechend zufrieden waren auch die Fahrer über das erste Rennwochenende beim gut besuchten Hockenheim Historic. |
| © Patrick Holzer |
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| Pertti Kuismanen war natürlich zufrieden |
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Pertti Kuismanen (1./1.) Es war ein gutes Wochenende für mich mit meinem Doppelsieg. Die STT hat schöne und starke Autos. Da macht es Spaß zu gewinnen. Beiden Rennen waren eine Herausforderung, da René Snel von hinten Druck machte.
Ich bin daher sehr zufrieden.
René Snel (2./2.) Bei meinem Dreher bin ich zu früh aufs Gas. Ich wollte da wohl zu viel. In der Spitzkehre war ich zweimal neben Kuismanen, aber beim Herausbeschleunigen merkt man, dass die Viper
mehr Dampf hat. Aber ich bin natürlich erfreut über das Wochenende. Zweimal die schnellstes Runde, das war gut.
Christer Gislerud (3./3.) Es waren tollen Rennen und heißer Fight mit Sven Fisch im ersten Rennen um Platz drei. Es war mein erstes Rennen mit dem Stealth und es ist einfach toll damit
zu fahren. Ich denke, dass ich damit noch schneller werden kann. Mein Ziel ist es Pertti einmal zu schlagen. Erfreut bin ich über die vielen freundlichen Menschen hier in der Serie. Wir sind sehr gut aufgenommen worden. |
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Patrick Holzer |
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Christopher Gerhard hielt sich lange vor Fisch und Gislerud |
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Sven Fisch (4./4.)
Es war ein ganz neues Gefühl erstmals als Führender aus der ersten Runde zurückzukommen. Da hat alles gepasst an dem Wochenende und ich bin sehr zufrieden. Es waren schöne Kämpfe mit Christopher Gerhard und mit Christer Gislerud. Alles war fair und ich hoffe, dass die Norweger bald wieder kommen. Es war für mich das schönste Rennen seit langer Zeit. Natürlich hat es mir gefallen zwei Viper hinter mir zu lassen.
Christopher Gerhard (6./DQ) Es war natürlich ein schönes Gefühl nach der ersten Runde vorne zu liegen. Mir war aber klar, dass das nicht von Dauer sein konnte und nur eine schöne Momentaufnahme war. Die anderen Autos haben da bis zu 400 PS mehr. Da hast du keine Chance mit meinem Auto. Wichtig ist natürlich der Klassensieg, denn nur da gibt es ja Punkte. Ich habe meine Rundenzeiten gehalten und bin bis zuletzt 1,46 Zeiten gefahren. Aber die starken Autos sind dann auch in die Gänge gekommen und dann war ich natürlich chancenlos. |
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Patrick Holzer |
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Peter Rikli fuhr zu zwei Klassensiegen |
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Peter Rikli (13./13.) Für uns war das hier ein Testrennen, da am nächsten Wochenende die Procar beginnt. Wir waren positiv überrascht von dieser Veranstaltung.
Es war super organisiert und das Feld , sowie das Umfeld der Serie war auch sehr schön. Wir konnten gut unsere Technik testen und ich denke, dass wir gut für die Saison gerüstet sind. Ich bin zuversichtlich, dass
wir in der Procar eine gute Rolle spielen werden und vorne mit dabei sein können.
Joachim Bunkus (16./DNF) Das erste Rennen hat richtig Spaß gemacht. Es funktioniert auch jetzt alles mit unserer Schaltung.
Da gab es immer so ein bisschen Probleme. Es war am Schluss hauchdünn. In der letzten Runde kam der Honda immer näher. Es war auch schön, dass man mal Zuschauer hat beim Rennen. Im zweiten Rennen habe ich gemerkt, dass mir
plötzlich Leistung fehlte. Ich bin dann rausgefahren. Wir haben gesehen, dass im Ansaugbereich zwei Haarrisse aufgetreten waren. Da machte es keinen Sinn mehr weiterzufahren. Bis dahin lief das Wochenende aber sehr gut für uns.
Jörg Bernhard (17./DNF) Für mich war es schön, dass ich endlich mal wieder fahren konnte. Es waren sehr faire Gegner und das Rennen hat Spaß gemacht. Ich wäre nur gern etwas schneller gefahren. Ich habe zweimal den Gang nicht reinbekommen. Da ist der Jochen Bunkus an mir vorbei. Ich bin dann nochmals an ihn rangekommen, aber nicht vorbei. Meine Reifen hatten überhaupt keinen Grip. Wie sagt man so schön, verwachst. Morgen fahre ich mit den weicheren Reifen. |
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| Patrick Holzer |
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Artikel vom 20.04.2011
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