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| STT
- Zahlen und Fakten einer Saison |
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| Was
Zahlen alles erzählen |
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Die zurückliegende Saison war für die STT eine spannende, interessante und eine ganz besondere Saison. Besonders deshalb, weil die Serie auf 25 Jahre Rennsport zurückblicken kann. Damit ist die
Spezial- Tourenwagen-Trophy eine der am längsten unter gleichem Namen existierenden deutschen Rennserie.
Spannend und interessant, weil gleich mehrere Fahrer die vergangene Saison prägten.
Zahlen beleuchten nochmals das Motorsportjahr 2010. |
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Jürgen Holzer |
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| Sechs
Fahrer teilten sich die begehrten Podestplätze |
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Fahrer: Insgesamt 41 verschiedene Piloten aus vier Nationen waren bei den sechs Rennwochenenden des STT H&R Cup am Start. Die meisten Starter kamen dabei aus Deutschland, gefolgt von der Fraktion der Schweizer Fahrer. Außerdem waren Piloten aus Holland und Norwegen am Start. Das größte Teilnehmerfeld konnte die STT beim Saisonfinale am Nürburgring mit 29 Startern präsentieren. Im Schnitt nahmen 20,3 Fahrer an den Rennläufen teil.
Fahrzeuge: Wie bereits im Vorjahr wurde auch 2010 die Serie von der Marke Porsche dominiert. Von den 12 verschiedenen Automarken kamen 15 Fahrzeuge aus dem Hause Porsche. BMW war mit sechst Fahrzeugen vertreten, Audi und Mitsubishi stellten jeweils vier Vertreter. Außerdem waren die Marken Opel, Honda, VW, Chevrolet Corvette, Viper, Caterham, Triumph Dolomite und V8 STAR am Start.
Von den insgesamt 10 Gesamtsiegen gingen jeweils fünf an die Marken Porsche und BMW. Die meisten Podestränge verzeichnete mit 21 ein Porschefahrzeug, neunmal BMW, viermal V8 STAR und einmal Chrysler Viper. Die meisten Klassensiege konnten Piloten eines BMW einfahren. Mit 14 Klassensiegen lagen sie vor Porsche mit 11, V8STAR mit acht, Opel und Audi mit jeweils sechs Klassensiegen.
Pole Position: Drei Fahrer schafften es den begehrten Platz in vorderster Reihe zu erkämpfen. Jürgen Alzen (Porsche 997 Turbo) holte sich gleich fünf Poles, einmal gemeinsam als Team Schalk-Alzen. Viermal schaffte es STT Champion Michael Bäder seinen BMW Z4 V8 an vorderster Front zu platzieren. Eine Pole holte sich der Niederländer Rene
Snel (Porsche 996 GT 2). |
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Patrick
Holzer
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Die Polesitter
in vorderster Front |
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Gesamtsiege: Bei den zehn Rennläufen waren es in der vergangenen Saison drei Fahrer, die auf dem begehrten Platz an oberster Stelle auf dem Podest stehen durften. Fünf Gesamtsiege verbuchte Michael Bäder, am Salburgring, drei Siege bei den Rennen in Hockenheim und am Nürburgring. Jürgen Alzen war erfolgreich am Salzburgring, gemeinsam mit Gerald Schalk am Nürbugring, zweimal in Colmar-Berg und einmal beim Finale am Nürburgring.
Klassensiege: Gleich 17 verschiedene Fahrer wurden in der vergangenen Saison als Klassensieger
geehrt. Siegerkönig in der Klassenwertung war Michael Bäder, der gleich neun Mal in seiner Klasse die Nase vorne hatte. Sven Fisch (V8STAR) gelang dieses Kunststück acht Mal. Joachim Duscher (Audi 80 Turbo) und Jochen Thissen (Opel Astra) durften jeweils sechs Mal den Klassensiegerpokal mit nach Hause nehmen.
Podestplätze: Sechs verschiedene Fahrer konnten auf dem Balkon die Siegerpokale in Empfang nehmen. Am häufigsten stand Michael Bäder auf einem der drei begehrten Podestplätze. Er schaffte neunmal den Sprung auf den Siegerbalkon. Jürgen Alzen, einmal gemeinsam mit Gerald Schalk, und Christopher Gerhard durften sich bei sieben Rennen bejubeln lassen. Viermal landete Sven Fisch auf einem Podestplatz, zweimal Daniel Schrey und einmal Rene
Snel. |
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Patrick
Holzer
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Fünf
Gesamtsiege gingen an das Team Alzen-Schalk |
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Jung und alt: Rolf Rummel und Helmut Maier waren die erfahrensten und ältesten Teilnehmer, die bei den sechs Rennläufen der STT am Start waren, Joakim Ottersen und Alexandra Irmgartz die Benjamine.
Schnellstes Rennen: Der österreichische Salzburgring war Schauplatz des schnellsten STT Rennens der Saison 2010. Mit 181, 31 km/h erzielte Jürgen Alzen (Porsche 997 Turbo) dort die schnellste Rennrunde. Zweitschnellster war der spätere STT Meister Michael Bäder (BMW Z4 V8) mit 180,09 km/h.
Schnellste Rennrunden: Jürgen Alzen fuhr bei fünf Rennen jeweils die schnellste Rennrunde. Michael Bäder war vier Mal am schnellsten unterwegs. Daniel Schrey (Chrysler Viper) konnte einmal die Bestzeit erzielen.
Engste Entscheidung: Lediglich 0,039 Sekunden betrug der Abstand zwischen Michael Bäder und Jürgen Alzen beim zweiten Rennen im Rahmen des Alpenpokals auf dem Hockenheimring.
Perfektionisten: Exakt 20 Minuten Standzeit beim STT Rennen in Hockenheim wurden nur von einem Team eingehalten. Auf die Sekunde genau schaffte es
die Mannschaft von Christopher Gerhard. Ein beachtliches Timing.
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Jürgen
Holzer
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Christopher
Gerhard - Meister 2009, Vizemeister 2010 |
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| Jürgen
Holzer |
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Artikel vom 07.11.2010
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