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| Schuldloser Crash bei den ADAC GT Masters in Zandvoort |
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| Reifen-K.o. statt Podium fürMartin
Ragginger |
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Sie nennen sich die „Liga der Supersportwagen“, doch für Martin Ragginger bleiben die ADAC GT Masters auch nach dem zweiten Rennwochenende in Zandvoort (Holland) mehr Boxring als Rennserie: Wie schon beim Saisonauftakt Oschersleben wird der 24-jährige Porsche-Pilot in
aussichtsreicher Position von einem Konkurrenten abge-
schossen. Was bleibt sind die eher enttäuschenden Ränge 11 und 24 bei den beiden Wertungsläufen. |
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Volker Lange |
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| Martin
Ragginger erneut abgeschossen |
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auf der Traditionsrennstrecke von Zandvoort sowie das Wissen, vom Speed mit der Spitze mithalten zu können. Vom Rennverlauf wurde das zweite Rennwochenende der ADAC GT Masters auf der Achterbahn von Zandvoort inmitten der Dünen der Nordsee für Martin Ragginger quasi zum Spiegelbild des ersten Rennwochenendes vor einem Monat: Im ersten Wertungslauf am Samstag startete Teamkollege Swen Dolenc von Startposition 18 und gewann mit dem Porsche 911 GT3 R von FACH AUTO TECH gleich mehrere Positionen. Nach dem Fahrerwechsel setzte Martin Ragginger die Aufholjagd fort, mit Platz 11 im Ziel schrammte das Team zwar haarscharf an Meisterschaftspunkten vorbei, sicherte Swen Dolenc jedoch erneut den Laufsieg in der Amateurwertung.
Beim zweiten Rennen am Sonntag ging Startfahrer Martin Ragginger von der aussichtsreichen Position fünf ins Rennen. Doch wie schon in
Oschersleben war die Hoffnung auf einen Stockerlplatz für den 24-jährigen Salzburger bereits in der ersten Runde vorbei: Im Startgetümmel touchierte Maximillian Götz im Mercedes SLS mit dem Hinterreifen des FACH AUTO TECH-Porsches, der dabei K.o. ging. Nach dem Boxenstopp fiel der weiß-rote Porsche bis ans Ende des Felds zurück, mehr als Platz 22 war danach nicht mehr möglich.
„Es ist schon extrem frustrierend, wenn man zweimal in Folge aufgrund eines Fehlers eines Konkurrenten um die Chance gebracht wird, aufs Podium zu fahren“, zeigte sich Martin Ragginger nach dem Rennen schwer enttäuscht. „In der ADAC GT Masters wird sehr aggressiv und auf Kontakt gefahren, da braucht man eine gehörige Portion Glück, die ersten paar Runden heil zu überstehen. Und genau dieses Glück haben wir bisher eben nicht gehabt. Doch wir bleiben optimistisch: Im Qualifying waren wir erneut der schnellste Porsche und auch im Rennen hätten wir unter die Top 5 fahren können. Wir wissen also, wie es funktionert – und irgendwann wird man das auch im Ergebnis sehen.“ |
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Volker Lange
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Martin
Ragginger |
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| Florian T. Mrazek |
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Artikel vom 11.05.2012
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