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| Team Felbermayr-Proton - 12 Stunden-Rennen von Sebring |
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| Sieg für Ried/Roda/Ruberti in der Klasse GTE Am |
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Der Saisonauftakt in der World Endurance Championship im Rahmen der neugeschaffenen FIA
Langstreckenweltmeister- schaft ist für das Team Felber-
mayr Proton höchst erfolgreich verlaufen: Teamchef Christian Ried holte sich mit seinen Partnern Gianluca Roda und Paolo Ruberti den
Sieg in der Klasse GTE Am. Die Porsche Werksfahrer Marc Lieb, Richard Lietz und Patrick Pilet holten den zweiten Platz in der WEC Wertung der Klasse GTE Pro. |
| ©
Media
ALMS |
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| Sieg
und Platz zwei für Felbermayr Proton |
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Der Langstreckenklassiker von Sebring hielt auch heuer wieder, was sich das Publikum von ihm versprochen hatte. 130 000 begeisterte Zuschauer feierten eine Riesenparty und versprühten somit eine unvergleichliche Atmosphäre, die dazu noch prickelnde Spannung mit sich brachte. Sowohl das Profiteam im Porsche 911 GT3 RSR mit der Nummer 77 als auch der 88er Elfer hielten sich immer in Schlagdistanz zur Spitze auf. Und das war insbesondere für die Profis nicht selbstverständlich, denn Richard Lietz musste das Rennen ganz am Ende des 64 Starter umfassenden Feldes aufnehmen, nachdem im Training die Klimaanlage nicht vorschriftsmäßig funktioniert hatte. Der Niederösterreicher kam aber problemlos durch den heftigen Verkehr der Anfangsphase und war schon bald im Vorderfeld zu finden.
Es entwickelte sich ein beinharter Kampf und nach 10 Stunden Renndauer waren noch immer unglaubliche 6 Teams in der gleichen Runde zu finden. Sowohl die Fahrer als auch die Mechanikermannschaft leisteten sich nicht den geringsten Fehler und mehrfach waren Lieb/Lietz/Pilet an der Spitze zu finden. Platz 6 in der Gesamtwertung der GT-Klasse bedeutete dann den zweiten Platz in der Wertung der World Endurance Championship und damit reichlich Punkte für die soeben gestartete neue Meisterschaft.
Das Rennen des zweiten Elfers verlief ganz ähnlich. Ried/Roda/Ruberti wechselten sich ständig mit den Corvettes in der Führung ab. Man hatte den Sieg schon abgeschrieben, als die Servolenkung ausfiel und Paolo Ruberti die Corvette von Pedro Lamy eine Stunde vor Rennschluss ziehen lassen musste. Dann das Drama: Lamy bleibt 10 Minuten vor Rennschluss auf der Strecke stehen und das war der Sieg für Teamchef Christian Ried, Gianluca Roda und Paolo Ruberti im blauen Felbermayr Proton Porsche.
Christian Ried: „Das war ein unglaublich hart erkämpfter Sieg. Schon vor dem Rennen hatten die Mechaniker hart für diesen Erfolg gearbeitet. Wir hatten ein brandneues Auto auf der Strecke und die Reise in die Vereinigten Staaten war eine große logistische Herausforderung für das gesamte Team. Auch die Fahrer lieferten einen fehlerlosen Job ab und so freuen wir uns jetzt so richtig über diesen erfolgreichen Saisonstart.“
Ergebnis
Klasse GTE Pro
1. Bertolini/Beretta/Cioci (I/MC/I), Ferrari F458 Italia, 307 Runden
2. Lieb/Lietz/Pilet (D/A/F), Porsche 911 GT3 RSR, 306
3. Mücke/Fernandez/Turner (D/MEX/GB), Aston Martin Vantage, 291
4. Fisichella/Bruni/Vilander (I/I/SF), Ferrari F458 Italia, 215
5. Melo/Makowiecki/Vernay (BRA/F/F), Ferrari F458 Italia, 183
Klasse GTE Am
1. Ried/Roda/Ruberti (D/I/I), Porsche 911 GT3 RSR, 298 Runden
2. Bourret/Gibon/Belloc (F/F/F), Chevrolet Corvette, 297
3. Bornhauser/Canal/Lamy (F/F/P), Chevrolet Corvette, 288
4. Kaufmann/Waltrip/Aguas (USA/USA/P), Ferrari F458, 283
5. Krohn/Jönsson/Rugolo (USA/S/I), Ferrari F458 Italia, 265
6. Binnie/Palttala/Camathias (USA/SF/CH), Porsche 911 GT3 RSR, 251 |
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Felbermayr
Media
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Christian
Ried, Gianluca Roda und Paolo Ruberti |
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| Team Felbermayr-Proton Media |
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Artikel vom 18.03.2012
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