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| Sven Hannawald und Heinz-Harald Frentzen verpassen Podium knapp |
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| Stuck-Brüder gewinnen schnellstes ADAC GT
Masters- Rennen |
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Die Siegesserie der Stück-
Brüder Ferdinandnd Johannes im ADAC GT Masters hält an. Bei der Österreich-Premiere des
ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring fuhren die Brüder im Reiter-Lamborghini Gallardo bei ihrem Heimspiel zum
4. Saisonsieg. Die zweitplatzier- ten in der Meisterschaft, Alexandros Margaritis und
Dino Lunardi, belegten im BMW ALPINA B6 Platz zwei vor dem
Mercedes-Benz SLS AMG von HEICO MOTORSPORT mit den beiden
Österreichern Baumann/Proczyk. |
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ADAC GT Masters
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| Johannes und Ferdinand Stuck (Reiter Engineering) |
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Stuck-Brüder erkämpfen sich Sieg trotz Erkältung
Auch eine schwere Erkältung hinderte Johannes und Ferdinand Stuck nicht
am vierten Saisonsieg. Auf dem Red Bull Ring in der Steiermark hatte das
Lamborghini-Duo allerdings neben einem schweren Gasfuß auch eine große
Portion Glück. In der ersten Rennhälfte dominierte Polesetter Thomas Jäger
(34, München) im Mercedes SLS AMG von MS RACING. Nach dem Fahrerwechsel verteidigte sein Teamkollege Florian Stoll (30, Rickenbach) die
Führung, musste dann allerdings nach einem Fahrfehler dem a-workx-
Akrapovic-Porsche 911 mit Sebastian Asch (25, Ammerbuch) die Spitze
überlassen. Die Führung brachte Rennfahrersohn Asch aber nicht viel Glück.
20 Minuten vor dem Rennende war der Traum vom Sieg für Asch und
Teamkollege Michael Ammermüller (25, Pocking) vorbei, als Asch den
Porsche mit Antriebsdefekt abstellen musste. Ferdinand Stuck übernahm die
Spitze und stellte im bisher schnellsten ADAC GT Masters-Rennen mit einem
Durchschnittstempo von 163 km/h den vierten Saisonsieg sicher. „Ich habe
nach 10 Minuten im Auto gemerkt, dass es mit meiner Erkältung heute extrem
schwer wird“, so Johannes Stuck. „Ferdinand ist dann in der zweiten
Rennhälfte ein fantastisches Rennen gefahren. Ich kann mir keinen besseren
Teamkollegen wünschen. Allerdings tun mir die Porsche-Jungs sehr leid, die
sind ein starkes Rennen gefahren.“
BMW ALPINA und Mercedes sorgen für Vielfalt auf dem Podium
Knapp geschlagen musste sich das Duo Margaritis/Lunardi mit Platz zwei
zufrieden geben. „Ich habe versucht den Druck aufrecht zu erhalten, aber zum
Rennende hat unsere Bremse stark abgebaut. In den letzten drei Runden
konnte ich nur noch mit Hilfe des Motors bremsen“, erklärte Lunardi. Über
einen Podiumsplatz beim Heimspiel durften Dominik Baumann und Lokalmatador Hari Proczyk jubeln, die sich von Startplatz elf bis auf das
Podium arbeiteten. „Ein toller Erfolg, und das direkt vor meiner Haustür“,
freute sich Proczyk, der unweit der Rennstrecke aufgewachsen ist. |
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ADAC
GT Masters
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Der Start zum siebten Saisonlauf |
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Erste Punkte für das Duo Frentzen und Hannawald
Skisprunglegende Sven Hannawald (36, München) und Ex-Formel 1-Pilot
Heinz-Harald Frentzen (44, Düsseldorf) verpassten das Podium als Vierte in
ihrem bisher besten gemeinsamen Rennen im ADAC GT Masters nur knapp.
Frentzen lag in der Callaway-Corvette in der ersten Rennhälfte auf Platz drei
und in Schlagdistanz zur Spitze. Teamkollege Hannawald musste in der
zweiten Rennhälfte nur noch Baumann passieren lassen. „Das Auto lief heute
sehr gut. Aber noch schöner als Platz vier ist für mich, dass Sven so stark
gefahren ist“, freute sich Heinz-Harald Frentzen über seine erste
Punkteplatzierung im ADAC GT Masters.
Erster Saisonsieg von Hannawald in der Amateurwertung
Sven Hannawald sicherte sich mit Platz vier auch den ersten Saisonsieg in
der Amateurwertung. Der Corvette-Pilot setzte sich gegen Oliver Mayer (53,
Ingolstadt) im Black Falcon-Mercedes SLS AMG und Swen Dolenc (43,
Maulbronn) im FACH AUTO TECH-Porsche 911 durch. Mit Platz zwei in der
Amateurwertung machte Mayer weitere Punkte auf Tabellenführer Marc A.
Hayek (40, CH) gut, der im Reiter-Lamborghini Gallardo Vierter wurde.
Pechvögel Jäger/Stoll werden noch Fünfte
Die Pechvögel des Rennens waren Thomas Jäger und Florian Stoll, die nicht
nur die Führung verloren, sondern anschließend auch noch eine
Durchfahrtsstrafe nach einem Vergehen beim Boxenstopp antreten mussten.
Das Mercedes-Duo beendete das Rennen auf Platz fünf. Einen Platz dahinter
sahen Oliver Mayer und Teamkollege Jan Seyffarth (25, Querfurt) die
Zielflagge. Lokalmatador Andreas Zuber (27) wurde im Mercedes SLS AMG
des PRIMAJOB Team HEICO zusammen mit Lance-David Arnold (25, Duisburg) Siebter. Die Sieger vom ersten Rennen am Samstag, Norbert
Siedler (28, A) und Christian Engelhart (24, Kösching), belegten im Porsche
911 des MRS Team PZ Aschaffenburg Rang neun hinter dem ABT-Audi R8
von Christopher Mies (22, Heiligenhaus) und Luca Ludwig (22, Bonn).
Meisterschaftskampf spitzt sich zu
Der vierte Saisonsieg verschaffte Stuck/Stuck sieben Punkte Vorsprung vor
Lunardi /Margaritis bei noch sechs ausstehenden Rennen. Ludwig/Mies liegen
23 Punkte zurück. Ein schwarzes Wochenende erlebten Christer Jöns (24,
Ingelheim)/Jens Klingmann (21, Leimen), die im zweiten ABT-Audi R8
punktelos blieben, aber weiter Tabellenvierte sind. Das nächste Rennen findet
bereits in drei Wochen vom 2. bis 4. September auf dem EuroSpeedway
Lausitz in der Nähe von Berlin statt. Alle 16 Rennen des ADAC GT Masters werden auch 2011 wieder vom frei
empfangbaren TV-Sender kabel eins samstags und sonntags um 11.45 Uhr
live in Deutschland, Österreich und in der Schweiz übertragen. Der
Sportsender SPORT1 sendet Highlights des ADAC GT Masters vom Red Bull
Ring im ADAC Masters Weekend-Magazin am 20. August um 13.00 Uhr. |
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ADAC
GT Masters
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Der Start zum siebten Saisonlauf |
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| ADAC GT
Masters Presse |
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Artikel vom 15.08.2011
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