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| Zufriedene Gesichter bei Fach Auto Tech nach dem Saisonauftakt |
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| Eigene
Erwartungen erfüllt |
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"Die richtige Richtung", erleichtert und zufrieden war man bei Fach Auto Tech nach dem Saisonstart zum ADAC GT Masters in Oschersleben. Das Team aus Sattel in der Zentralschweiz hat mit beiden Einsatzfahrzeugen die eigenen Erwartungen erfüllt.
Daniel Dobitsch/Swen Dolenc: "Wir stehen dort, wo wir es erwartet haben", berichtete nach dem Zeittraining Teamchef Alex Fach.
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motorsportconcepts
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| Porsche
911 GT3 R von Fach Auto Tech |
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Daniel Dobitsch hatte den weiß-roten Fach-Porsche 911 GT3 R im Qualifikationstraining auf dem 14.
Startplatz für den ersten Wertungslauf am Wochenende platziert. Bei 40
Wettbewerbern auf der Strecke konnte der Meraner keine ganz freie,
ungestörte Runde absolvieren
Am Start zum ersten Rennen katapultierte der Team-Youngster seinen
PS-Boliden zunächst schon auf Rang acht nach vorn, musste allerdings in der
ersten Kurve einer Karambolage ausweichen und verlor wieder einige
Positionen. In den folgenden Runden verteidigte er einen guten elften Rang
gegen einen Audi R8, einen Lamborghini und einen weiteren Porsche. Als nach
20 Minuten spannender Zweikämpfe die Reifenhaftung nachließ, büßte er seine
Position gegen diese drei Konkurrenten letztlich doch ein und übergab an 14.
Position liegend das Lenkrad an den Fahrerkollegen Swen Dolenc.
Der Stuttgarter kam nach einem perfekten Boxenstopp jedoch nicht mehr weit.
Eine Kollision mit einem überrundeten Fahrzeug bedeutete das zu frühe Aus im
ersten Saisonstart-Rennen.
Das Qualifying für den zweiten Wertungslauf absolvierte Swen Dolenc am
Samstag gegen die Profiriege der Fahrerpaarungen auf den Konkurrenzfahrzeugen und stellte den Porsche mit der Startnummer #15 auf den
22. Startplatz. "Hier ist sicherlich noch einiges mehr drin", prophezeite
Alex Fach.
Und Recht sollte der Teamchef behalten. Das zweite Rennen der Saison war
eine fulminante Aufholjagd des Eidgenossen-Porsche. In der ersten Rennhälfte
etablierte sich Swen Dolenc im Mittelfeld, machte Platz für Platz gut und
übergab in Runde 16 und auf Position 18 liegend an Daniel Dobitsch. Beide
Fahrer erwiesen sich als abgeklärte Verteidiger ihrer Positionen und so
gelang es dem Fach-Piloten nicht nur, die nachdrückende Fahrzeugmeute hinter
sich zu halten, sondern bis zum Rennende auch noch weitere Positionen gut zu
machen. Als Zwölfter und als zweitbester Porsche überquerte er nach 38
Rennrunden den Zielstrich.
Daniel Dobitsch: "Nach dem frühzeitigen Aus gestern im ersten Rennen war es
uns heute, im zweiten Werungslauf, wichtig, dass wir auf jeden Fall ins Ziel
kommen. Wir sind also nicht immer volles Risiko gegangen, um vor allem die
Reifen zu schonen. Es hat heute alles gepasst."
Swen Dolenc: "Wir haben uns als Amateure in einem Feld aus ehemaligen Formel
1- oder DTM-Piloten doch achtbar geschlagen und dabei unsere Erwartungen
voll erfüllt. Es macht einfach auch Spaß, sich in einer solchen Rennserie
mit solch starken Wettbewerbern messen zu dürfen."
Otto Klohs/Jens Richter: Die Fahrerpaarung Klohs/Richter auf dem zweiten
Fach-Porsche verbuchte im ersten Rennen am Ostersonntag sogleich die
Begegnung der "anderen Art". Otto Klohs war von Rang 34 aus gestartet und
hatte sich bereits bis auf Position 31 nach vorn gearbeitet, als er von
einem Wettbewerber von der Strecke geschoben wurde. Auf Platz 38 wieder im
Rennen zurück, versuchte der Ludwigshafener zu retten, was zu retten war und
hetzte bis zum Boxenstopp dem Feld hinterher. Bei der Einfahrt in die
Boxengasse hatte der Fach-Porsche jedoch Feuer gefangen und konnte die Fahrt
mit Jens Richter nicht mehr fortsetzen. Alex Fach: "Aufgrund des
Zusammenstoßes hatten sich hinten rechts Gummiteile verfangen, die in der
Hitze für das Feuer sorgten." |
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ADAC
GT Masters
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Frühes Aus im
ersten Rennen nach einer Kollision mit einem überrundeten
Fahrzeug |
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Jens Richter war im Qualifying zum zweiten Rennen am Ostermontag mit dem
Porsche 911 GT3 R auf die 31. Startposition gefahren. "Gegen 30 Profis
anzutreten, ist schon eine echte Herausforderung", so Alex Fach am
Samstagnachmittag. Aber auch Jens Richter und Otto Klohs konnten dank ihrer
überlegten Fahrweise, guter Teamarbeit und einer "Rennmaschine wie ein
Schweizer Uhrwerk" mit dem Resultat beim Rennen am Ostermontag mehr als
zufrieden sein. Ganze elf Positionen hatten beide über die Renndistanz von
einer Stunde gewonnen und sahen als 20. von 40 gestarteten Fahrzeugen die
karierte Flagge. Jens Richter: "Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Dass wir so viele
Plätze gut gemacht und dabei sogar den einen oder anderen Profi hinter uns
gelassen haben, stimmt uns sehr glücklich."
Otto Klohs: "Ich schließe mich Jens an. Wünschenswert wäre, wenn wir seitens
des Regelwerks noch etwas Gewicht aus dem Fahrzeug räumen könnten, um die
Konkurrenzfähigkeit zu erhöhen."
Alex Fach: "Natürlich hofft man im Rennen so ein wenig auf die Fehler von
anderen, und dass man selbst alles richtig macht. Bei 30% Ausfällen durch
Fahrfehler oder technische Probleme anderer und einer eigenen Crew, die
richtig gute Arbeit abgeliefert und alles richtig gemacht hat, kann ich an
dieser Stelle einfach sehr zufrieden sein." |
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| motorsportconcepts |
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Artikel vom 24.04.2011
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