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| ADAC GT Masters
- Traumwochenende für Albert von Thurn und Taxis und Peter Kox |
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| Lamborghini-Duo feiert zwei Siege und baut Tabellenführung aus |
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Albert von Thurn und Taxis
und Peter Kox reisen mit einer makellosen Bilanz und
maxi- maler Punktausbeute vom EuroSpeedway Lausitz nach Hause. Die Tabellenführer des ADAC GT Masters wiederholten mit ihrem Reiter-Lamborghini Gallardo im zweiten
Rennen am Sonntag ihren Erfolg vom Vortag und bauten damit ihren Vorsprung in der Meisterschaft aus. In einem spannenden Duell in der Schlussphase hielt Albert von Thurn und Taxis |
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ADAC GT Masters
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| Sieger
Albert von Thurn und Taxis/Peter Kox |
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den Mühlner-Porsche 911 von Tim Bergmeister (35, Langenfeld) und Frank Schmickler (45, Rösrath) erfolgreich hinter sich, Toni Seiler (52, CH) und Christian Hohenadel (33, Quierschied) komplettierten in einer Callaway-Corvette als Dritte das Podium.
Die Bilanz von Albert von Thurn und Taxis und Peter Kox fiel an diesem Wochenende perfekt aus. Die beiden Rennsiege vor insgesamt 15.500 Zuschauern holten die Tabellenführer jeweils von der Pole Position. Am Reiter-Lamborghini Gallardo führte an diesem Wochenende für die Gegner kein Weg vorbei. Startfahrer Peter Kox setzte am Sonntag seine Pole-Position in die Führung um und übergab den Lamborghini an der Spitze des Feldes liegend an Albert von Thurn und Taxis. Den zweiten Sieg des Wochenendes musste sich der junge Adlige aber hart erkämpften. Porsche-Pilot Tim Bergmeister setzte den Tabellenführer unter starken Druck. In einem packenden Duell konnte von Thurn und Taxis seinen Verfolger aber erfolgreich hinter sich halten und die maximale Punktausbeute mit dem zweiten Sieg sicherstellen.
"Das Duell mit Tim Bergmeister waren die härtesten 20 Minuten, die ich im Rennauto je erlebt habe", so ein erschöpfter aber glücklicher Albert von Thurn und Taxis. "Ich musste wirklich alles geben, um vorne zu bleiben. Unsere Bilanz an diesem Wochenende ist perfekt, und das Beste ist: Das Auto hat keinen einzigen Kratzer!" Tim Bergmeister hielt sich mit dem zweiten Platz weiter im Titelrennen. "Ich konnte Albert unter Druck setzen, aber zum Überholen hat es am Ende nicht mehr gereicht, denn Albert hat sich keinen Fehler erlaubt." |
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ADAC
GT Masters
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Frank Schmickler/Tim Bergmeister (Mühlner Motorsport) lagen im Ziel nur 2,2 Sekunden hinter dem Gewinner |
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Nicht nur der Sieg, sondern auch der dritte Platz war am EuroSpeedway Lausitz hart umkämpft. Christian Hohenadel und Toni Seiler konnten sich mit ihrer Corvette schließlich vor dem Team Rosberg-Audi R8 von Christopher Haase (22, Kulmbach)/Bernd Herndlhofer (20, A) und dem a-workx-Porsche 911 von Sebastian Asch (24, Ammerbuch)/Niclas Kentenich (22, Neuss) halten. Der letzte Platz auf dem Podium sicherte Toni Seiler auch den Sieg in der Amateurwertung vor Teamkollege Martin Karlhofer (24, A). Die engsten Verfolger von Albert von Thurn und Taxis/Peter Kox in der Meisterschaft, die Abt-Audi-Piloten Luca Ludwig (22, Bonn) und Christopher Mies (22, Heiligenhaus), belegten nach einer Zeitstrafe den siebten Rang und reisen mit 16 Punkten Rückstand zum nächsten Rennen auf dem Nürburgring (27. bis 29. August.)
Die Tabellenführer feierten auch am Samstag dominanten Sieg am EuroSpeedway Lausitz
Albert von Thurn und Taxis (27, Regensburg) und Peter Kox (46, NL) hatten am Samstag auf dem EuroSpeedway Lausitz alles fest im Griff. Auch leichter Regen und eine rutschige Piste konnten die beiden Piloten aus dem Team Reiter Engineering nicht davon abhalten, in ihrem Lamborghini Gallardo zum dritten Saisonsieg im ADAC GT Masters zu fahren. Hinter den beiden Tabellenführern kamen die beiden Abt-Audi R8 von Luca Ludwig (21, Bonn) und Christopher Mies (21, Heiligenhaus) sowie Jens Klingmann (20, Leimen) und Kuba Giermaziak (20, PL) auf den Plätzen zwei und drei ins Ziel.
Die Gegner sahen den Lamborghini der Tabellenführer von Thurn und Taxis/Kox am Start nur kurz. Sofort nach dem Umschalten der Startampel auf Grün enteilte der von der Pole-Position gestartete Albert von Thurn und Taxis seinen Verfolgern. Bis zum Fahrerwechsel zur Rennhalbzeit baute der junge Adlige seine Führung aus und übergab den Lamborghini mit 10 Sekunden Vorsprung an Teamkollege Kox. Der niederländische Routinier fuhr auf abtrocknender Strecke schließlich sicher zum Sieg. "Ich habe am Start perfekt taktiert und konnte so meine Pole-Position optimal ausnutzen", freute sich Albert von Thurn und Taxis nach dem Rennen. Peter Kox lobte seinen Teamkollegen nach dem Rennen: "Albert hat einen sehr guten Vorsprung herausgefahren, ich musste in der zweiten Rennhälfte nur konstant fahren und unseren Abstand kontrollieren."
Im Paarlauf kamen die beiden Abt-Audi R8 von Ludwig/Mies und Klingmann/Giermaziak auf den Plätzen zwei und drei ins Ziel. "Ich habe mich am Rennende darauf konzentriert, den dritten Platz zu halten", so Jens Klingmann. "Vor uns lagen unsere in der Meisterschaft besser platzierten Teamkollegen, da macht man keine unüberlegten Manöver." Luca Ludwig, gemeinsam mit Christopher Mies engste Verfolger der Tabellenführer, war dennoch bis zum Rennende sehr nervös: "Die Streckenbedingungen waren sehr schwierig, da kann in den letzten Runden schnell noch etwas passieren. Aber Christopher Mies hat unseren Audi sicher ins Ziel gebracht." Dass die rutschigen Streckenbedingungen maßgeschneidert für die Audi R8 waren, zeigten die nachfolgenden Positionen. Hinter dem viertplatzierten Pole-Promotion-Audi R8 von Heiko Hammel (22, Wohlmutshausen) und Jimmy Johansson (26, S) sahen die beiden Team-Rosberg Audi R8 von Kenneth Heyer (30, Wegberg)/Michael Ammermüller (24, Pocking) und Bernd Herndlhofer (20, A)/Christopher Haase (22, Kulmbach) die Zielflagge. Die Amateurwertung entschied der Österreicher Martin Karlhofer (24) für sich, der in einer Callaway-Corvette gemeinsam mit Sascha Bert (34, Ober-Ramstadt) Siebter wurde. Sven Hannawald (35, München), der Tabellenführer der Amateurwertung, kam gemeinsam mit Thomas Jäger (33, München) in seiner Callaway-Corvette eine Position dahinter ins Ziel.
Alle 14 Rennen des ADAC GT Masters überträgt der private TV-Sender kabel eins jeweils samstags und sonntags von 11.45 Uhr bis 13.15 Uhr live. |
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| Presse ADAC GT
Masters |
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Artikel vom 16.08.2010
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