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| ADAC Masters Weekend
am Nürburgring - Callaway Competition siegt am Nürburgring |
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| Ludwig/Hennerici jagen Tabellenführer Abt |
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Eine nahezu perfektes
Wochen- ende erlebte Callaway Competition beim ADAC GT Masters-Wochenende auf dem Nürburgring vor 20.000 Zuschauern. Im Rahmen des 1000km-Rennen konnte Callaway Competition mit der in Leingarten bei Heilbronn entwickelten und gebauten
Corvette Z06.R GT3 den vierten Saisonsieg im ADAC GT Masters feiern. Marc Hennerici und Luca Ludwig siegten am Sonntag und wurden am Samstag Zweite. |
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Markus Berns
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| Marc
Hennerici und Luca Ludwig Corvette Z06.R GT3 |
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Mit fast maximaler Punktausbeute schlossen Hennerici/Ludwig zur Tabellenspitze auf, Callaway Competition baute die Führung in der Teamwertung weiter aus. Toni Seiler und Christian Hohenadel rundeten eine starke Teamleistung mit zwei vierten Plätzen ab. Im ersten Rennen am Samstag startete Luca Ludwig als Sechster und übergab die silberne Callaway-Corvette auf Position fünf liegend an Marc Hennerici. Der brannte bis zum Rennende ein regelrechtes Feuerwerk ab und konnte auf dem Weg zu Platz zwei gleich an drei Audi R8 vorbeiziehen. Toni Seiler/Christian Hohenadel kämpften sich von Startplatz zehn bis auf Rang vier vor, dabei glänzte Hohenadel mit den schnellsten Rundenzeiten im Starterfeld. Peter Gerling/Peter Rikli wurden Neunte und erzielten damit das beste Saisonergebnis der orangen Callaway-Corvette mit der Startnummer 19.
„Das war ein geniales Rennen“, jubelte Marc Hennerici. „Luca hat uns in der Startphase in Schlagdistanz gehalten, das gab mir die Möglichkeit am Rennende anzugreifen. Unser Auto war wie immer perfekt vorbereitet, es hat jede Menge Spass gemacht!“ |
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Markus
Berns
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Callaway
Corvette anfangs mit Doppelführung |
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Im zweiten Rennen am Sonntag dominierten die beiden Callaway-Corvette, in der Startphase sorgten Marc Hennerici und Christian Hohenadel für eine Doppelführung. Hohenadel konnte in Runde vier die Führung von Hennerici übernehmen, souverän lagen die beiden Corvette zur Rennhalbzeit an der Spitze. Nach dem Fahrerwechsel musste Toni Seiler jedoch eine Durchfahrtsstrafe antreten, der Schweizer hatte beim verlassen der Box die weisse Trennlinie der Boxenausfahrt überfahren. Luca Ludwig übernahm die Führung und steuerte die Corvette, mit der sein Vater Klaus bereits im Vorjahr das ADAC GT Masters-Rennen gewann, zu einem ungefährdetem Sieg. Hohenadel/Seiler wurden nach der Durchfahrtsstrafe Vierte, Patrick Gerling und Peter Rikli sahen die Zielflagge auf dem 11. Rang.
„Ich hatte mich schon auf ein Duell mit Toni eingestellt, doch leider kam es nicht dazu“, so Luca Ludwig nach dem Rennen. „Meine letzten Runden sahen einfach aus, aber war schon sehr nervös und musste mich stark konzentrieren, keinen Fehler zu machen.“
Mit Ihrem dritten Saisonsieg brachten sich Ludwig/Hennerici zurück in den Titelkampf. Insgesamt machten die beiden Callaway-Piloten in der Eifel 12 Punkte auf Tabellenführer Christian Abt gut und sind nun mit fünf Punkten Rückstand die engsten Verfolger des Ex-DTM-Piloten in der Meisterschaft. Callaway Competition führt mit 11 Punkten Vorsprung die Teamwertung vor dem DTM-Team Abt an.
Die nächsten beiden Läufe zum ADAC GT Masters finden am 18.09 – 20.09. auf dem Sachsenring statt. |
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| Presse Callaway Competition |
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Artikel vom 24.08.2009
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