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Nachwuchspiloten profilieren sich im ADAC GT Masters
Die jungen Wilden 
Das ADAC GT Masters hat sich mittlerweile nicht nur als Bühne für spannenden Sport etabliert. Nach dem Profi/ Amateur Fahrerkonzept (PRO-AM) bietet die Sportwa- genserie des ADAC auch jungen Talenten die Chance, sich im Duell mit ehemaligen Formel-1- und DTM-Piloten zu 
profilieren. Wie erfolgreich eine Kombination aus gestandenem Rennfahrer und Nachwuchs- pilot sein kann zeigen Tabellenführer Christian Abt und Jan Seyffarth
 © Presse ADAC GT Masters
  Nachwuchsprogramm Young Driver von Fischer Racing
Gemeinsam mit Seyffarth fuhr der ehemalige DTM-Pilot im Abt-Audi zu drei Laufsiegen und an die Tabellenspitze. Dabei ist das ADAC GT Masters nicht nur für junge Formelpiloten wie Frank Kechele, (22, Ulm), Kuba Giermaziak (19, Polen) oder Norman Knop (21, Viersen) eine Alternative zur Karriere im Monoposto. Auch Piloten aus Tourenwagenserien nutzen das ADAC GT Masters als Sprungbrett für eine Karriere im Sport- oder Tourenwagen. Am EuroSpeedway Lausitz standen mit dem amtierenden ADAC Procar-Meister (Division 2), Christopher Mies (20, Heiligenhaus) und dem MINI-Piloten Daniel Keilwitz (20, Villingen) gleich zwei Nachwuchstalente auf dem Podium.

Für seine erste volle Saison im Motorsport hat sich Luca Ludwig (20, Bonn), das ADAC GT Masters ausgesucht. Mit dem ehemaligen Privatfahrer-Tourenwagenweltmeister Marc Hennerici (27, Mayen) hat Ludwig einen jungen, aber bereits sehr erfahrenen Piloten an seiner Seite. "Von Marc kann ich sehr viel lernen und er ist für mich beim Rennen eine echte Messlatte", schildert der Sohn von Tourenwagenlegende Klaus Ludwig. Dieser Aspekt macht das ADAC GT Masters für Nachwuchstalente einzigartig: Der Teamkollege ist im ADAC GT Masters kein Gegner, sondern steht zum Erfahrungsaustausch zur Seite. Teamwork ist gefragt, um gemeinsam schnell und erfolgreich zu sein.

Presse ADAC GT Masters

Jan Seyffarth und Christian Abt

Ein eigenes Nachwuchsförderprogramm hat Fischer Racing unter dem Namen "Young Driver" ins Leben gerufen. Im Rahmen dieses Programms unterstützt Fischer Racing Talente wie den aus dem SEAT Cup kommenden Christoffer Nygaard (23, Dänemark). "In unserem ‚Young Driver’-Programm wollen wir Talenten wie Christoffer den Sprung zum Profi-Rennfahrer ermöglichen", erklärt Teamchef Hardy Fischer. "Christoffer soll sich ausschließlich auf das Rennfahren konzentrieren und hat mit Walter Lechner jr. einen guten und erfahrenen Lehrmeister."

Einen Vorteil sieht EuroSpeedway-Sieger Henri Moser (21, Schweiz) auch im ADAC Masters-Veranstaltungspaket: "Die sieben Veranstaltungen im Rahmen des ADAC Masters-Wochenende bieten einen perfekten Rahmen. Man hat sehr viel Fahrzeit und kann den Rennsport perfekt mit Studium oder Schule kombinieren." 
Presse ADAC GT Masters

Artikel vom 10.08.2009

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