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Auftakt zur FIA-GT WM in Silverstone
Schwieriger Saisonstart für Kenneth Heyer
Ähnlich zum Ferrari Formel 1 Einsatz lief es auch für Ferrari BMS Scuderia Italia beim Auftakt zur FIA-GT WM am letzten Wochenende im englischen Silverstone nicht wie geplant. Das in Brescia beheimatete Team hatte in Silverstone besonders mit der Umstellung der Reifenmarke 
Pirelli auf Michelin zu kämpfen. Es klappte nicht wie gewünscht. 
 ©Kenneth Heyer
 Reifenumstellung machte Probleme
So haben Kenneth Heyer und sein Partner Diego Romanini sowie die beiden Teamkollegen Matteo Malucelli und Paolo Ruberti ihren Ferrari F430 GTC beim Training nicht vorne platzieren können. Deshalb plante man bei dem 2 Stunden Rennen wenigstens die Punkteränge zu erreichen. Die Rechnung schien aufzugehen, denn Kenneth Heyer fuhr nach dem Start bis zum Fahrerwechsel auf Platz 9 vor, auf Platz 7 lagen bereits die Ferrari Teamkollegen Malucelli (I) und Ruberti (I). Heyers Co-Pilot Diego Romanini (I) übergab den roten Ferrari nach seinem Turn zur Rennmitte nur auf Platz 11 und man belegte am Ende nur einen enttäuschenden 10. Platz, während die Taktik bei den Teamkollegen voll aufging und man mit dem vierten Platz das Beste aus den Möglichkeiten herausholte.

„Wir waren das ganze Wochenende durch die Set Up Probleme ohne Chance weiter nach vorne zu fahren. Auch gelang es uns nicht durch konstantes und fehlerfreies fahren die Punkteränge zu erreichen um mindestens Platz 7 zu erzielen. Auch diese Taktik ging leider nicht auf. Das war nicht so wie ich mir das vorstellte“, resümierte ein etwas angefressener Kenneth Heyer.

Durch die clevere BMS Strategie und mit etwas Glück durch zwei weitere Ausfälle gelang es Malucelli und Ruberti im zweiten BMS Ferrari sogar noch bis auf Platz 4 zu fahren, und so rettete man die Ehre der BMS Scuder Italia.

Kenneth Heyer: „Bis in zwei Wochen beim FIA GT Heimrennen in Italien (Adria) müssen wir uns extrem steigern und unsere Performance erheblich verbessern.
COM MEDIA

Artikel vom 07.05.2009

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