|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| Grand-Am Series, 2. Lauf in Alton, USA |
|
| Daytona-Sieger mit Porsche auf dem Podium |
|
 |
|
Nach ihrem Triumph bei den 24 Stunden von Daytona zum Auftakt der Grand-Am Series fuhren David Donohue (USA) und Darren Law (USA) mit dem Porsche Riley von Brumos Racing auch im zweiten Lauf der Saison aufs Podium. Beim 250-Meilen-Rennen auf dem Virginia
International Raceway belegten sie den dritten Platz und liegen damit an der Spitze der Meisterschaft. |
| ©
Porsche
|
|
| Porsche Riley, Brumos Racing: David Donohue, Darren Law |
|
|
|
„Der Sieg in Daytona und jetzt dieser dritte Platz – viel besser hätte die neue Saison für uns nicht beginnen können“, sagte Darren Law. „Wir liegen jetzt in der Punktewertung ganz vorne, und da wollen wir für den Rest der Saison auch bleiben.“
Nach einer starken Vorstellung im Qualifying starteten Timo Bernhard (Dittweiler) und Romain Dumas (Frankreich) mit dem Porsche Riley von Penske Racing das Rennen aus der ersten Reihe. In der siebten Runde übernahm Timo Bernhard die Führung, die er bis zu seinem ersten Boxenstopp souverän behauptete. Doch eine von vier Gelbphasen brachte die Porsche-Werksfahrer um ihre Siegchance: Beim Re-Start des Rennens soll sich Romain Dumas bereits vor dem Passieren der Start-Ziellinie neben einen Konkurrenten gesetzt haben, was ihm eine Durchfahrtstrafe einbrachte. Dadurch fiel er vom sechsten auf den 23. Platz zurück. Nach einer sehenswerten Aufholjagd kam der Porsche Riley mit der Startnummer 12 schließlich auf dem siebten Platz ins Ziel.
„Wir sind das ganze Rennen über am absoluten Limit gefahren. Schade, dass wir nicht auf dem Siegertreppchen stehen durften“, trauerte Timo Bernhard der verpassten Chance nach. „Doch die Durchfahrtstrafe unter Grün kostete zu viel Zeit, das war nicht mehr aufzuholen.“ Romain Dumas meinte: „Mit den Punkten, die wir unter diesen Umständen geholt haben, können wir zufrieden sein. Aber wir hätten wirklich weiter vorne liegen können. In einer Woche in New Jersey haben wir hoffentlich mehr Glück.“ |
|
|

|
|
Porsche
|
|
Darren Law, David Donohue bei der Siegerehrung |
|
In der GT-Klasse fuhren Dirk Werner (Kissenbrück) und Leh Keen (USA) mit dem Porsche 911 GT3 Cup von Farnbacher Loles nur knapp am Podium vorbei. Sie belegten den vierten Platz vor ihren Teamkollegen Wolf Henzler (Nürtingen) und Eric Lux (USA). Ted Ballou (USA) und Spencer Pumpelly (USA) kamen mit dem 911 GT3 Cup des Teams TRG als Sechste ins Ziel. In der GT-Meisterschaft belegen sie als beste Porsche-Piloten den dritten Platz.
Der 3. Lauf der Grand-Am Series findet bereits am 3. Mai in Millville im US-Bundesstaat New Jersey statt.
Statistik: 2. von 12 Rennen der Grand-Am Series in Alton, VI
Rennergebnis
1. Gurney/Fogarty (USA/USA), Pontiac Riley (DP), 81 Runden
2. Valiante/Pew (USA/CAN), Ford Riley (DP), 81
3. Donohue/Law (USA/USA), Porsche Riley (DP), 81
4. Bouchut/Tucker (F/USA), BMW Riley (DP), 81
5. Gidley/Jaeger (USA/USA), Ford Dallara (DP), 81
6. Negri/Patterson (USA/USA), Ford Riley (DP), 81
7. Bernhard/Dumas (F/D), Porsche Riley (DP), 81
8. Barbosa/France (P/USA), Porsche Riley (DP), 81
Ergebnis GT-Klasse
1. Liddell/Davis (GB/USA), Pontiac GXP.R, 78 Runden
2. Collins/Edwards (USA/USA), Pontiac GXP.R, 78
3. Tremblay/Ham (USA/USA), Mazda RX-8, 78
4. Werner/Keen (D/USA), Porsche 911 GT3 Cup, 78
5. Henzler/Lux (D/USA), Porsche 911 GT3 Cup, 78
6. Ballou/Pumpelly (USA/USA), Porsche 911 GT3 Cup, 78 |
|
| Presse Porsche |
|
|
|
|
Artikel vom 27.04.2009
|
|
|
|
|
|
|
|
Anzeige |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|