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| Heimspiel des Austria Formel 3 und Formel Renault Cup auf dem Red Bull Ring |
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| Tolles Starterfeld in der Steiermark |
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Mit dem Startschuss in
Hocken- heim läutete der Austria Formel 3 Cup zusam- men mit dem Austria Formel Renault Cup Ende März die neue Saison ein. Nun kommt Österreichs schnellste
Formelklasse zum Heimspiel (19.-20.Mai) auf den Red Bull Ring. In diesem Jahr feiert der Austria Formel 3 Cup sein 20- jähriges Jubiläum. Insgesamt stehen sieben Rennen im Kalender. Zum zweiten
Meisterschaftswochen ende in Spielberg sind 18 Formel 3 und 12 Formel Renault gemeldet.
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Rolf Schindler |
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| Austria Formel 3-Champion Sandro Zeller
(SUI) |
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„Wir freuen uns auf die Rennen am Red Bull Ring und waren bereits im Vorjahr zur Eröffnung der neuen Rennstrecke in der Steiermark zu Gast“, sagt Organisator Franz Wöss. Der Austria Formel 3 Cup zeigt sich diese Saison bestens gerüstet. Beim Saisonauftakt in Hockenheim lies Sandro Zeller (Dallara Mercedes) mit einem Doppelsieg an seiner Favoritenrolle keine Zweifel aufkommen. Der Schweizer ist wegen der Terminüberschneidung mit der Formel 3 Euroserie in Brands Hatch allerdings nicht am Start. Mit dem 16-jährigen Andre Rudersdorf (Dallara), dem 17-jährigen Luca Stolz (Dallara VW), sowie dem Finnen Jani Tammi (Dallara Mercedes) und Philippe Chuard (Dallara Mercedes) aus der Schweiz stehen einige Anwärter für Podestränge in den Startlöchern. Zudem ist mit Stefan Neuburger (Dallara Opel) von Franz Wöss Racing der Champion von 2007 in Spielberg am Start.
Im Austria Formel Renault Cup gilt Champion Thomas Amweg (SUI) als der Gejagte. Sein Bruder Manuel Amweg und Kurt Böhlen (beide SUI) wollen ihm den Titel streitig machen. Das erste Duell zwischen Thomas Amweg und Kurt Böhlen ging beim Auftakt in Hockenheim unentschieden aus. Beide konnten je einen Lauf für sich entscheiden. Im Austria Formel 3 Cup sind Formel 3 Boliden bis einschließlich Baujahr 2010 zugelassen. Die Austria Formel 3 Trophy ist den Monoposto der Baujahre 1992 bis einschließlich 2001 vorbehalten. Auch die Formel Renault ist klar definiert. Hier kommen Formel Renault 2.0 Stand 2004 bis 2009 zum Einsatz. Im vergangenen Jahr gaben vor allem die Schweizer den Ton an. Alle drei Titel gingen an die Eidgenossen. Im Austria Formel 3 Cup holte Sandro Zeller (Dallara 307 Mercedes) in eindrucksvoller Manier den Titel. Marcel Tobler siegte in der Formel 3 Trophy-Wertung mit seinem Dallara 300 Opel. Ein Herzschlagfinale der besonderen Art gab es im Austria Formel Renault Cup zu erleben.
Erst beim Finalrennen im Oktober 2011 in Hockenheim konnte Thomas Amweg (Formel Renault 2.0) den Gesamtsieg sicher stellen. Konzeptionell sieht sich der Austria Formel 3 Cup als Bühne für den Formel-Breitensport im deutschsprachigen Raum. Im Vorjahr nutzten vor allem eine Vielzahl von Piloten aus der Schweiz die Einsatzmöglichkeiten zu den finanziell vernünftigen Rahmenbedingungen. Piloten aus Frankreich, Tschechien, Estland, Niederlande, Österreich und Deutschland waren zudem in beiden Formelklassen unterwegs. “Wir wollen für die Piloten und Teams weitere Anreize schaffen und sehen auch der Kooperation mit der Formula LO positiv entgegen“, blickt Franz Wöss optimistisch auf die diesjährige Saison. Der Austria Formel 3 Cup wird bei sechs Veranstaltungen mit der neuen Formula LO aus der Schweiz zusammen spannen. Diese Zusammenarbeit wird auf dem Red Bull Ring ihre Premiere erleben, wenn die Schweizer Nachwuchsformel in ihre Rundstreckensaison startet. |
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| Rolf Schindler
Presse
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Artikel vom 14.05.2012
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