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| Teambesuch mit Funktionstest in England |
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| Markus Pommer überzeugt im Formel-2 |
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Mitte November reist der junge Deutsche F3-Frontrunner aus dem
schwäbischen Erlenbach, einen Steinwurf entfernt von Audi-Stadt Neckarsulm von Stuttgart über Theater nach Badford zu Dr. Jonathan
Palmers FIA-F2-Anlage. Der Junior schaut sich alles genau an. Sofort wird ihm ein erster Probesitz angepasst.
Dann schiebt man, das kennen alte Rennhaudegen eigentlich nur aus den guten alten
Ferrari- tagen, den F2 aus der Halle |
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ATS Formel-3-Cup |
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| Marcus Pommer |
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und Markus kann sofort einige Runden auf einem der 4 möglichen Kurse der Anlage in Badford fahren. Das begeistert ihn natürlich ungemein. Aber das war noch nicht alles. Dr. Palmer und Vater Dr. Pommer kommen überein den Junior in Barcelona testen zu lassen.
Das passiert 14. 12. Boaaaahhh – bei den Briten geht es Schlag auf Schlag. „Wirklich super“, so Dr. Pommer.
Internationaler Formel-2-Test Barcelona
Nun wendet sich auch Markus Pommer aus dem Deutschen Erlenbach Dr. Palmer’s FIA-F2-Welt zu. Ganz offensichtlich ein cleverer Schachzug. Denn bereits bei einem ersten Test in Barcelona konnte er als respektabler 5. im ersten Training sofort deutlich auf sich aufmerksam machen. Nach 3 Jahren auf Dallara-Mercedes in verschiedenen Deutschen Teams gelang der Umstieg aus der F3-DM in den ungewohnten
F2-Williams- Audi-Turbo recht gut. Die F2 sollte für den in der F3 nicht immer vom Glück verfolgten jungen Deutschen durchaus interessant werden. Die F3-DM, so Manager Bertram Schäfer, ist schließlich so eine Art Abitur für den Profi-Formelsport. Und Bertram Schäfer, Ex-Rennfahrer, Rennwagenkonstrukteur und VW-F3-Werkspartner weiß sehr genau wovon
er redet.
Das „Rennfahrerabitur“, und damit die Weihen für höhere Aufgaben im Profisport dürfte Markus Pommer nach mehreren F3-DM-Podiumsrängen im
Live-Strip- Mercedes-Dallara im vergangenen Jahr nun ganz sicher erworben haben…meint
HTS.
Training 2 - Markus Pommer steigert sich im zweiten
Training deutlich
Christopher Zanella (CH) ist bei den Tests in Barcelona das Maß der Dinge. Unter den ersten 10 im 2. Training gelang es aber auch den Deutschen Markus Pommer aus Erlenbach und Riccardo Brutschin (Waiblingen) auf sich aufmerksam zu machen. Pommer fuhr auf Polemann Christopher Zanella bis auf knappe 0,014sec heran. Sehr beachtlich wenn man bedenkt, dass Naturtalent Zanella 2011 als
Meisterschaftszweiter abschloss. Ex-UHSport-Cup-Fahrer Walter Zanella (CH), der Vater des schnellen Schweizer Juniors, erläuterte den relativ kurzen Weg seines Sohnes hinauf in die F2. Christopher scheint demzufolge über eine beträchtliche Portion Talent zu verfügen.
Barcelona Winter Test Tag 2
1. Christopher Zanella, 1:37.075s
2. Markus Pommer, +0.014s
3. Mihai Marinescu, +0.108s
4. Alex Fontana, +0.258s
5. Edoardo Liberati, +0.304s
6. Riccardo Brutschin, +0.351s
7. Daniel McKenzie, +0.403s
8. Kelvin Snoeks, +0.499s
9. Vittorio Ghirelli, +0.500s
10. Matheo Tuscher, +0.533s
Und wie geht es weiter?
Jetzt sind sehr viele Verhandlungen mit Förderern aus den F3-Tagen und neuen interessierten Partnern angesagt „Das wird wohl häufig mal rund um die Uhr verteilt der Fall sein", so der engagierte Dr. Pommer. Aber auch mit den Teams muss gesprochen werden. Viele Vertragsinhalte und
alternative Details sind zu klären. Und das nicht nur mit der Formel-2-Organisation in England. Auch andere Angebote aus Aufstiegsserien liegen Vater und Sohn Pommer vor. Eine heiße
Weihnachts- und Neujahrszeit steht bevor. |
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Livestrip
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Markus Pommer an seinem 2011er Dallara-Mercedes F3 |
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| HTS |
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Artikel vom 18.12.2011
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