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| 24-Stunden-Rennen Nürburgring 2009 |
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| Hannes Plesse mit tollem Erfolg bei 24 Stunden vom Nürburgring |
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Sehr erfolgreich verlief das 37. ADAC Zurich 24h Rennen für Hannes Plesse auf der
Nord- schleife des Nürburgrings. Zum Schluß kam der Hodenhagener mit seinem Team CC Car Collection auf den
hervorra- genden 14. Platz im Gesamt- klassement der 170
Fahrzeu- ge! “Ein 24 Stunden Rennen ist meist schon dann ein Erfolg, wenn man überhaupt ins Ziel kommt. Dies gilt erst recht auf der Nordschleife, die zur anspruchsvollsten Strecke der Welt zählt. |
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BR-Foto |
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| Der Porsche 997 GT3 Cup auf der Nordschleife |
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Wenn man dann auch noch auf Platz 14 einfährt und die Fans unglaublich jubeln, dann ist das noch mehr wert...!“, erklärte Hannes Plesse nach dem Rennen freudenstrahlend.
235.000 Fans waren rund um die 25.378 Kilometer lange Nordschleife dabei, als 170 Fahrzeuge ins Rennen gingen. Hannes Plesse startete mit einem Porsche 997 GT3 Cup. Teamkollegen im hessi-schen Team CC Car Collection (Walluf) waren Teamchef Peter Schmidt (Eltville), Mirco Schultis (Wiesbaden) und Miro Konopka (Slowakei).
Schon beim Zeittraining Donnerstagabend war man gut unterwegs und war am Freitag im abschlie-ßenden Qualifying mit Startplatz 30 zufrieden. „Unser Ziel wird sein diesen Platz Stück um Stück zu verbessern und dann schauen wir mal, was dabei rauskommt“, so Hannes Plesse noch vor dem
Ren-nen. |
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Monschauer
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Hannes Plesse (Mitte) vor dem Start mit Teamchef Peter Schmitt und Mirco Schultis |
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Zum Start am Samstag waren dann regelrechte Menschenmassen unterwegs. Bei der Startaufstellung war kaum ein Durchkommen und der Porsche immer umringt. Hannes Plesse ging als schnellster Pilot des Teams als erster auf die Strecke. Danach hatte er in regelmäßigen Abständen noch drei weitere Einsätze. Lediglich einmal gab es einen großen Schreck, als der 25-Jährige Maschinenbaustudent mit leerem Tank ausrollte: „Wir hatten noch genug Benzin im Tank, aber irgendwie wurden die letzten Liter nicht mehr richtig abgepumpt.“ Doch er hatte Glück im Unglück und rollte bei einem gut vorberei-teten Streckenposten aus: „Er kam sofort an und fragte: Normal oder Super? Da war ich schon ein wenig verblüfft“, lachte Hannes Plesse anschließend. Durch diesen Umstand verlor man sehr wenig Zeit und konnte das Rennen nach dem eigentlichen Tankstopp an der Box ohne Schwierigkeiten
fortsetzen.
Auch ansonsten gab es keine Probleme mit dem 420 PS starken Porsche in der „Grünen Hölle“ der Eifel. Am Ende hatte das Auto keinen Kratzer und Teamchef Peter Schmidt überfuhr nach exakt 24:08:29.301 Stunden und 143 Runden die Ziellinie, was einen unbeschreiblichen Jubel im Team auslöste. „Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis“, schwärmte Hannes Plesse, der immerhin schon dreimal bei den 24h Nürburgring und schon viermal bei den 24 Stunden von Dubai angetreten ist.
Viel Zeit zur Pause hat der Hodenhagener aber nicht. Schon am kommenden Wochenende steht auf dem EuroSpeedway Lausitz der zweite Lauf des diesjährigen Porsche Carrera Cup im Team von Schnabl Engineering an. Nach dem guten Saisonauftakt mit Platz fünf in Hockenheim hofft man auch dort wieder auf eine vordere Platzierung. „Aber die Strecke zählt nicht gerade zu meinen Lieblingskur-sen. Wir haben ein Platz in den Top 10 im Visier. Alles darüber hinaus wäre das i-Tüpfelchen...!“ |
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| Ralph
Monschauer |
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Artikel vom 26.05.2009
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