Max Kruse Racing feiert Doppelsieg beim ersten NLS-Lauf der Saison

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Sieg für Emir Asari, Andrew Engelmann sowie Tom Coronel //Foto:Gruppe C Photography

Genauso eindrucksvoll wie man das letzte Jahr beendet hat, ist Max Kruse Racing auch in die neue Saison der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) gestartet: mit einem Doppelsieg in der Klasse SP3T. Die #10 beendete das Rennen direkt vor dem Schwesterauto (#310). Der neu eingesetzte Audi RS3 LMS fuhr in der TCR-Klasse ebenfalls einen Sieg ein und das mit der teaminternen besten Rennrunde von 8:45 Minuten.

Optimistisch war Max Kruse Racing zum Saisonauftakt der NLS an den Nürburgring gereist. Mit gleich drei Rennwagen wollte man in diesem Jahr die ersten Punkte an der Nordschleife sammeln. Dies ist dem Team aus Duisburg eindrucksvoll gelungen und somit wurde die fantastische Siegesserie aus dem Vorjahr, bei der man bei allen Läufen den Klassensieg in der SP3T einfahren konnte, ausgebaut.

Am Ende feierte die #10 – pilotiert von Emir Asari, Andrew Engelmann sowie Tom Coronel – den Sieg vor dem Schwesterauto mit Frédéric Yerly, Matthias Wasel und Marek Schaller am Steuer. Auch Lars Nielsen und Peter Hansen standen den beiden VW Golf GTI TCR mit ihrem Audi (#810) in nichts nach und konnten die TCR-Klasse für sich entscheiden.

Schon in zwei Wochen steht das nächste Rennen in der NLS auf dem Programm. Hier möchte Max Kruse Racing den guten Eindruck von diesem Wochenende natürlich bestätigen.

Stimmen zum Rennwochenende:
Benny Leuchter: „Ich bin mega happy mit dem gesamten Verlauf des Wochenendes. Alle Fahrer haben einen tollen Job gemacht – für die Saison sind wir richtig gut aufgestellt. Glückwunsch an Fréd zu seiner persönlichen Bestzeit im Qualfying, die Runde war der Hammer! Das Battle zwischen Tom und Marek zu Beginn des Rennens war geil anzuschauen. Respekt, wie Marek mit seiner geringen Erfahrung auf der Nordschleife da mithalten konnte. Generell ein fettes Kompliment an alle Fahrer, wie sie auch mit technischen Schwierigkeiten umgegangen sind. Vielleicht kann die #310 ja beim nächsten Rennen zurückschlagen. Auch mit dem Audi bin ich sehr zufrieden – Klassensieg und schnellste Rennrunde, was will man mehr? Vielen Dank an jeden Einzelnen im Team für diesen Saisonauftakt!“

Tom Coronel: „Vielen Dank an das ganze Team – es fühlte sich an, wie nach Hause zu kommen. Am Rennanfang mussten wir ordentlich mit unserem Schwesterauto kämpfen und im Verlauf des Rennens auch mit ein paar technischen Schwierigkeiten, aber am Ende konnten wir dann den Sieg feiern. Auch weil Emir und Andrew einen tollen Job gemacht haben. Leider kann ich beim nächsten Rennen nicht dabei sein, aber ich wünsche Max Kruse Racing hierfür viel Erfolg!“

Andrew Engelmann: „Das war ein fantastisches Rennen. Das Team hat einen großartigen Job gemacht und auch unser Schwesterauto war richtig schnell unterwegs, bevor sie ein wenig ausgebremst wurden. Aber so ist es leider manchmal, auch wenn ich so nur ungern gewinne. Ich freu mich auf das nächste Rennen.“

Marek Schaller: „Glückwunsch an das Schwesterauto! Wir sind gut ins Rennen gestartet und am Ende können wir froh sein, auf P2 angekommen zu sein. Wer weiß, ob ohne den technischen Defekt nicht auch der Sieg drin gewesen wäre. Danke an das ganze Team und natürlich besonders an Matthias und Fréd. Ich freue mich schon auf den nächsten Lauf in zwei Wochen.“

Frédéric Yerly: „Das war ein super erstes Rennwochenende. Die Quali war der Hammer mit einer persönlichen Bestzeit. Auch im Rennen waren wir sehr gut unterwegs. Marek und Matthias haben einen tollen Job gemacht. Leider hat uns ein technischer Zwischenfall die Siegchancen gekostet, aber dank einer Express-Reparatur haben wir dann den zweiten Platz erreicht. Vielen Dank an das gesamte Team. Ich gratuliere der #10# zum Sieg in der SP3T und der #810 in der TCR-Klasse.“

Matthias Wasel: „Gratulation an das Schwesterauto. Für uns war es ein gutes Rennwochenende, auch wenn wir natürlich gerne den Sieg mitgenommen hätten. Aber an dieser Stelle möchte ich ausdrücklich dem Team für die superschnelle Reparatur danken. Nur so konnten wir am Ende auf Platz zwei fahren.“

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