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STT beim
traditionellen RGB Finale am Nürburgring
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Christopher Gerhard: Gelungener Ausflug in die Spezial Tourenwagen Trophy
(STT) |
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Im Rahmen des traditionellen RGB Saisonfinales fanden am vergangenen Wochenende die beiden letzten Saisonläufe zur STT auf dem Nürburgring statt. Das Team rund um den Viersener Christopher Gerhard nutzte diese Gelegenheit, um sich mit den Beschaffenheiten der Rennserie
vertraut zu machen und feierte dabei gleich beim Einstand mit zwei vierten Gesamträngen sowie zwei zweiten Plätzen in der Klasse ein mehr als gelungenes Endergebnis.
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Patrick
Holzer |
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Zwei vierte Gesamtränge für Christopher Gerhard |
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„Es war eine rundum gelungene Veranstaltung, mit der wir insbesondere durch das hervorragende Ergebnis super zufrieden sind“. Mit diesen Worten beschrieb Gerhard kurz und knapp sein diesjähriges Saisondebüt in Sachen Sprintrennen.
So trat der 41-Jährige Langstreckenpilot bei trockenem aber kaltem Eifelwetter mit dem aus der VLN bekannten Maxicard Porsche 997 GT3 Cup im Rahmen der STT an. Diese trug mit zwei Saisonläufen à 30 Minuten auf dem Grand Prix Kurs des Nürburgrings gleichzeitig ihr Finale der diesjährigen Saison aus. Dabei gelang es dem Viersener Team nach den zuletzt erfolgreichen Auftritten in der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft eindrucksvoll, der versammelten Konkurrenz sowie den Motorsportfans entlang der Strecke, den Speed und die Zuverlässigkeit eines Cup Porsches zu demonstrieren.
„Das Fahrzeug lief über die beiden Rennen ohne jegliche Probleme. Außerdem hat der Speed über die für uns mit dem Porsche unbekannt kurze Distanz gestimmt, so dass wir in beiden Rennen den vierten Gesamtrang heraus fahren konnten. Auch mit dem Klassenergebnis bin ich super glücklich, den Porsche 996 GT3 RS von René Snel zu halten, war angesichts der leistungsmäßigen Überlegenheit einfach unmöglich. Dafür konnte ich mich jedoch im direkten Duell mit dem Cup Porsche von Ulrich Becker durchsetzen. Zudem bin ich mit 2:05,292 Min. eine sehr gute Rundenzeit gefahren.“
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Patrick
Holzer |
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Packende
Zweikämpfe zwischen Christopher Gerhard und Lars Schönemann |
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Dabei lag Gerhard im zweiten Rennen bis zur letzten Runde noch auf Gesamtrang fünf, ehe er sein persönliches Manöver des Tages setzte. So kam es, nachdem er sich innen in der Coca Cola Kurve neben den Porsche 993 GT2 von Lars Schönemann gesetzt hatte, über die gesamte Start-Ziel Geraden hinweg zu einem imposanten Beschleunigungsduell, was Gerhard beim Einbiegen in die Mercedes Arena für sich entscheiden konnte und ihm erneut den vierten Rang einbringen sollte.
Bei diesem Gastauftritt ging es dem Viersener in erster Linie darum, für das Engagement im kommenden Jahr Erfahrung zu sammeln. Nachdem man sich in der Vergangenheit bereits den Porsche Sportscup sowie die Rundstrecken Challenge Nürburgring (RCN) angesehen hatte, nahm man diesmal die STT näher ins Visier.
„Wir wissen noch nicht genau, wo wir im nächsten Jahr an den Start gehen werden. An sich ist die VLN eine super schöne Veranstaltung, überhaupt keine Frage. Jedoch sehe ich die derzeitige Entwicklung mit den aus meiner Sicht zu hohen Gesamtstarterzahlen nach wie vor als problematisch an.
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Patrick
Holzer |
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Im
kommenden Jahr zwei neue Porsche Klassen in der STT für 996er und
997er Cupreihe |
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Das Wochenende bei der
STT hat mir hingegen sehr gut gefallen. Momentan sieht es sogar so aus, dass der Veranstalter für das kommende Jahr zwei neue Klassen, eine für die Porsche Cupreihe 997 und die andere für die 996er
gründen möchte. Wenn man dies mit fünf bis zehn Startern pro Klasse realisieren kann, wäre dies durchaus eine Option für uns“, so der rund um zufriedene Gerhard.
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Daniel Cornesse |
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Artikel vom 21.10.2008 |
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