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Erwartungsgemäß wurde das Qualifying von zwei Fahrern geprägt. Pertti Kuismanen konnte sich mit einer Zeit von 1.25,258 nur knapp gegen Porschepilot Michael Schrey
(1.25,353), der wiederum auf seinen GT 935 zurückgreifen musste, behaupten. Bei abschließenden Tests mit dem 996 traten Probleme auf und verhinderten einen Einsatz am Euro Speedway.
Einen sicheren dritten Platz fuhr Jürgen Hohenester nach Hause. Seine 1.28,187 brachten ihm die zweite Startreihe ein, die von Uli Becker komplettiert wird. Erstmals mit einem Porsche
997 GT3 Cup am Start, erzielte der Marler eine Zeit von 1.29,746.
Hinter Becker platzierte sich die zweite Viper im Feld, gefahren von Michael Irmgartz , mit einer Zeit von 1.30,771 auf Startposition fünf vor dem Hamburger Michi Besler im BMW M3 V8, der eine Zeit
von 1.31,207 erzielte. Rüdiger Klos im Porsche 964 und Joachim Duscher, Audi 80 Turbo, bilden die nächste Startreihe. Pech hatte Robert Egner, der mit Motorproblemen zurückgeworfen wurde.
Jörg Lorenz hatte nur wenig Qualizeit, da bis zuletzt am Fahrzeug gearbeitet wurde. Joachim Bunkus kämpfte während des Qualifyings mit zu wenig Grip auf der Hinterachse, drehte sich mehrmals
und brachte keine für ihn befriedigende Zeit nach Hause.
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Erstmals bestritt die STT zusammen mit den Fahrzeugen des TLRC und des HTWC ein Qualifying, das aber reibungslos funktionierte. Die Startaufstellung für das zweite Rennen ergibt sich aus der
Platzierung des ersten Rennens. Rennen eins findet am Samstag um 13.20 Uhr statt, das zweite Rennen startet ebenfalls am Samstag um 17.50 Uhr.
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