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Während noch Helmut Maier im Spiess Golf bei Hohenester und Bunkus in der 2-Liter Klasse startet, warten auf Michael Schrey zwei große Brocken. Wie schon beim Truck Grand Prix werden wieder zwei Chrysler Viper GTS-R in der Spezial-Tourenwagen-Trophy starten. Pertti Kuismanen konnte die beiden Rennen im Juli souverän in seiner Viper gewinnen, doch auf dem Eurospeedway werden die Karten neu gemischt. Schon allein die Tatsache, dass Schrey endlich auf den 996er Turbo zurückgreifen kann, dürfte den Finnen zum Schwitzen bringen. Gerne erinnern sich STT Fans an das Rennen im April 2007 in Hockenheim zurück, als Kuismanen und Schrey, zusammen mit Dr. Klaus Nesbach (Stealth) und Robert Wallenborn (Porsche GT2) um den Gesamtsieg kämpften. Die zweite Chrysler Viper, eingesetzt vom Team Klos Motorsport, würde dabei sicherlich gerne mit ihren Piloten Rüdiger Klos und Michael Irmgartz eingreifen. Schon auf dem Nürburgring deckte Irmgartz mit dem zweiten Gesamtplatz das Potential der PS-kräftigen Giftschlange auf. Natürlich wieder mit dabei ist Jörg Lorenz, der endlich darauf hofft die technischen Probleme seines 935er Porsche in den Griff zu bekommen.
Der Hamburger Michi Besler (BMW M3 V8) bekommt es mit zwei schnellen Gegnern zu tun. Zum einen startet bei ihm in der Klasse der Porsche 964 RSR von Irmgartz/Klos, zum anderen Ulrich Becker. Dabei setzt der Marler aber nicht auf seinen bekannt schnellen BMW M3, sondern auf einen Porsche 997 GT3 Cup. Die Fans werden den soundstarken M3 vermissen, doch die hochsensible Technik erforderte stets einen großen Aufwand, der bei dem Porsche deutlich reduziert werden kann.
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Nach seinem zweiten Gesamtplatz in Kroatien brennt Joachim Duscher im Audi 80 Turbo auf mehr. Mit Markenkollege Robert Egner (Audi A4) hat er dabei aber einen schnellen Klassenkonkurrenten, der ihm den Sieg gerne streitig machen will.
Erstmals tritt die STT zusammen mit den Fahrzeugen des TLRC und des HTWC an, so dass ein Feld von um die 40 Fahrzeuge in der Lausitz erwartet wird.
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