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VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring - 33. DMV Münsterlandpokal
Frikadelli Racing Team: Angriff auf den ersten Rang im Stahlwille Top 20 Pokal
Wenn am kommenden Wochenende der vorletzte Wertungslauf zur BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft in diesem Jahr ansteht, geht es im Frikadelli Racing Team nicht nur um eine gute Gesamt platzierung, sondern sogar um die führende Position im Stahlwille Top 20 Pokal. Nach den erfolgreichen letzten Auftritten stehen die  Vor- zeichen im Team sehr gut, um dieses Vorhaben mittels eines weiteren Top 5  
 © Media DaCo
 Mit Zuversicht in die letzten Aufgaben
Ergebnisses realisieren zu können. Lediglich einen einzigen Punkt trennen Sabine Schmitz und Klaus Abbelen zu diesem Zeitpunkt noch vom Wochenspiegel Team Manthey, welches momentan die führende Position in der von Stahlwille ausgeschriebenen Sonderwertung innehat. Angesichts der sehr guten Ausbeute in den vergangenen Saisonläufen geht man mit viel Zuversicht und Vorfreude in das direkte Porsche Duell hinein.

„Wir haben uns vor zwei Wochen, beim letzten Wertungslauf, schon einen klasse Kampf gegeneinander geliefert und hoffen nunmehr auf eine Neuauflage. Dabei sollte das Ganze am Besten wiederum zu unseren Gunsten enden. Vergessen darf man nur nicht den Opel Astra V8 Coupé von Ralf und Andreas Schall sowie Volker Strycek, die momentan gleich viele Punkte auf dem Konto haben wie wir und auch immer für eine Platzierung auf dem Podest gut sind“, sind sich Schmitz und Abbelen im Vorfeld einig.

Media DaCo 

Sabine Schmitz vom Team Frikadelli Racing

IDass die beiden Lebensgefährten alle mal das Zeug dazu haben erneut vorne mitmischen zu können, unterstreichen die jüngsten Resultate eindrucksvoll. Neben dem ganz großem Wurf mit dem dritten Gesamtrang beim ADAC Zurich 24h Rennen im Frühsommer diesen Jahres, konnte man schon viermal unter die Top 5 der Langstreckenmeisterschaft fahren. Der zweite Rang im Stahlwille Pokal beruht also momentan bereits auf einer Basis zweier Komponenten, die im modernen Rennsportzeitalter, egal in welcher Rennserie unbedingt von Nöten sind: Schnelligkeit sowie Zuverlässigkeit.

Trotz dieser Ausgangslage bleibt man indes jedoch teamintern gewohnt ruhig und gelassen. „Wir setzten uns trotz alle dem nicht unter Druck. Unsere Devise ist und bleibt: „sauber durchfahren“, Spaß haben und den Zuschauern entlang der Strecke ein spannendes und packendes Rennen liefern zu können. Wenn wir dies erreichen, sind wir schon zufrieden und wahrscheinlich aufgrund der Speed auch automatisch vorne mit dabei“, so Schmitz. .
Text: Media-DaCo (Daniel Cornesse)
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Artikel vom  22.10.2008

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