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Das Auto, das eingesetzt wird ist, ein Porsche GT3 RS. Ex-Dörentechniker
Clemens Pietzkowski hat den Boliden ganz neu aufgebaut. Kurt sieht dem Wüstenritt auf der bewährten Porschekonstruktion gelassen entgegen. „Ich habe mich gut
fit gelaufen und geradelt“, so der Däne verschmitzt lächelnd. Und auf das Material achten kann Kurt natürlich auch sehr gut. Der Däne hat Erfahrung wie kaum ein
anderer. EX-DTM-Champion Thiim hört in alle Mechanikbauteile regelrecht hineinzuhören.
In der Wüste gilt es sich während des Rennens gut und richtig zu ernähren. „Auch das ist natürlich nicht nur trockene Wissenschaft, sondern eine Sache persönlicher Erfahrungen“, so Kurt. Im Team treffen übrigens
zwei ganz clevere Jungs aufeinander. Nein, besser beide ziehen gemeinsam am gleichen Ende des Seiles. Kurts Teampartner ist Roland Asch aus Ammerbuch bei Tübingen. Kurt und Roland kennen die Szene und sie können sich gegenseitig gut einschätzen. Beide dürften für die
drei zusätzlichen Fahrerpartner optimal sein. Franjo Kovac, der Hauptsponsor von Kurts Junior Nicki Thiim in der Seat Supercopa, ist ebenso erneut dabei wie die Kollegen Martin Tschornia und Asch jr. „Sebi“
Fünf Starke Fahrer also. „Unser Hauptproblem dürfte es sein, jeden Fahrerwechsel und jeden Fahrtörn perfekt abzustimmen und einzuleiten“, so Kurt Thiim nachdenklich. Nicht der mit den meisten Rekordrunden gewinnt am Ende in Dubai, sondern die Crew, der es gelingt die wenigsten Fehler zu machen. Mit dem GT3-RS gehören die Männer des BESAPLAST-Teams mit der Start-Nr.18 zum Kreis jener Teams, die für ein sehr gutes Endergebnis in Frage kommen – das meint auch
DMV-Challengemanager Gerd Hoffmann. Und bei ihm siegte Kurt Thiim ja auch schon. HTS
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