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STT
kehrt auf die Nordschleife zurück |
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Vorfreude
auf die Grüne Hölle |
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Nun
ist es endlich amtlich – nach 19 Jahren kehrt die STT
wieder auf die legendäre Nordschleife zurück und das im
Rahmen des 35. ADAC 24h Rennens. Zuletzt war die STT,
damals übrigens auch im Rahmenprogramm zum 24h Rennen,
1988 auf der Nordschleife unterwegs. |
| © Patrick Holzer |
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2006 gingen über 70 Fahrer an den Start |
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Mit
dabei waren Lothar Moll, Franz-Josef Fischer, Helmut Maier und
Rolf Rummel, die auch heute noch in der STT fest eingeschrieben
sind. Ebenfalls am Start war Serienpromoter Rolf Krepschik mit
einem VW Golf. Die Rückkehr auf die wohl schönste, aber auch
anspruchsvollste Rennstrecke der Welt bedeutet für viele STTler
das Highlight der Saison, auch wenn der Lauf nicht zur
Meisterschaft zählt. |
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Mehr
als 200 000 Zuschauer werden das am Samstag Vormittag
terminierte Rennen verfolgen und für ein einmaliges Feeling für
die Piloten rund um die Nordschleife sorgen. Zusätzlich wird es
zwei Trainingsläufe von jeweils 90 Minuten Dauer geben, so dass
ausreichend Fahrzeit garantiert ist. Die Vorfreude bei den
meisten Fahrern ist auf jeden Fall jetzt schon groß, wie die
bereits zahlreich eingegangen Nennungen beweisen. „Das wird
heiß“ freut sich Nico Unteregger auf das Nordschleifenrennen.
„Ich bin mir zwar noch nicht im klaren ob die Strecke meinen
Wagen nicht überfordern wird, aber die Klärung dieser Frage
macht die Sache nicht uninteressanter,“ so der Corvette Pilot.
Mit dabei ist auch der STT Champion von 2001, Sven Fisch.
„Gleich nachdem die Mail von Rolf Krepschik reinkam, habe ich
genannt.“ berichtet der schnelle Stuttgarter, der diese Saison
wieder seinen C-Kadett einsetzt. |
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Die
Fans rund um die Nordschleife können sich auf eine klasse Show
gefasst machen, wenn die STT in der ersten Startgruppe mit der
ADAC Procar auf die Nordschleife geschickt wird. Danach folgen
in Startgruppe zwei die Fahrzeuge aus der Mini Challenge und
letztlich in Startgruppe drei die Renault Clios zusammen mit den
Ford Fiesta ST. |
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Nachdem
dieser Start endgültig in trockenen Tüchern war, zeigte sich
Promoter Rolf Krepschik äußerst zufrieden. „Es waren einige
wichtige Vorgespräche von Nöten um diesen Auftritt der STT bei
einer so medienwirksamen und zuschauerträchtigen Veranstaltung
möglich zu machen. Was gibt es schöneres für einen
Rennfahrer, als vor so einer tollen Kulisse und auf so einer
herrlichen und anspruchsvollen Rennstrecke zu fahren." Ein
kleiner Wermutstropfen ist natürlich der eng gesteckte
Terminkalender der ersten drei Meisterschaftsläufe.
" Mit einem Meisterschaft Saisonstart im 14 Tage
Abstand, nämlich Hockenheim, Oschersleben und Dänemark,
gesellt sich nun noch dieses Zusatzrennen. Aus diesem Grund
glaube ich an maximal 15 STT Starter, denn die Meisterschaft hat
immer noch Priorität", so Rolf Krepschik gegenüber
auto-rennsport.de. |
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Für
820 Euro, wobei feste STT Starter einen Bonus von 100 Euro
bekommen, können interessierte Fahrer bis zum 10. Mai
ihre Nennung abgeben. Später eingehende Nennungen werden,
soweit noch Startplätze frei sind, mit einem Aufschlag von 100
Euro berechnet. Eins liegt STT Promoter Rolf Krepschik dennoch
am Herzen. So sollten möglichst nur Fahrer mit
Nordschleifenerfahrung ihre Nennung abgeben.
„Gaststarternennungen werde ich gewissenhaft prüfen, denn die
Top 10 Fahrzeuge kämpfen um Meisterschaftspunkte und da ist
Fairness und Rücksichtsnahme Voraussetzung, genau so wie eine
entsprechende Streckenkenntnis,“ erläuterte Rolf Krepschik. |
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Denn
so schön die Strecke auch ist, sie hat ihre Tücken, wie schon
vor vielen Jahren Jackie Stewart erkannt hat. Und der muss es ja
wissen.
Patrick Holzer |
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Artikel vom 01.02.2007 |
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