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STT
Rückblick Auftakt 2001 |
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Heißer
Start in die 2001er Saison |
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Das Wetter hätte beim ersten
Saisonlauf der Spezial Tourenwagen Trophy am 28. April 2001 in
Hockenheim gerne besser sein dürfen. Im Zeittraining lieferten
sich Daniel Schrey im Porsche dp 935 und Miguel Monte (Porsche
911 GT) schon einen heftigen Schlagabtausch. Mit einer Zeit von
1.06,511 behielt Daniel Schrey ganz knapp die Oberhand. Dieter
Heubacher fühlte sich mit seinem Audi 80 Quattro auf dem engen
Kurs |
| © Patrick Holzer |
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Start in die 2001er STT Saison in Hockenheim |
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äußerst
wohl und qualifizierte sich für das Rennen als Gesamtdritter
noch vor dem Über-Porsche 993 GT2 von Klaus Abbelen.
Klassenkonkurrent Richard Weber im ehemaligen DTM BMW M3 E30
konnte da nicht mithalten. Seine beste Trainingsrunde von
1.10,154 bedeutete fast über drei Sekunden Rückstand auf den
rund 450 PS starken Audi 80. Für den schnellstens
Zweiliterstarter Ervin Hajdu, der auf einem starken achten
Startplatz gestanden hätte, war das Wochenende schon vor dem
Rennen wegen technischer Probleme gelaufen. In der Top 10
drängelten sich noch Lars Schönemann (Porsche 993 GT2),
Michael Überall (Chevrolet Corvette), Klaus-Peter Preuss (BMW
M3 2.0) und Maximilian Kuypers (Marcos LM400). Schnellster
Gruppe H Pilot war Sven Fisch im Opel Kadett C-Coupé, der mit
einer Zeit von 1.12,866 manch deutlich PS stärkeren
Konkurrenten hinter sich ließ. |
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Mit dem Herz des M1 ausgestattet
- Alpina B6 von Kurt Distler |
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Den Start des
ersten Rennens am Samstagvormittag entschied Daniel Schrey für
sich, Miguel Monte und Dieter Heubacher folgten dahinter. Gerade
Dieter Heubacher ließ den zwei Turbo Porsche keine Verschnaufpausen
zu, profitierte dabei auch von den kalten Asphalttemperaturen. Da
bei Monte die Reifen abbauten, setzten sich Daniel Schrey und
Dieter Heubacher nach und nach ab. Nach zwanzig Runden auf dem
kleinen Kurs des Hockenheimrings sah Daniel Schrey mit
hauchdünnen 0,392 Sekunden Vorsprung auf Heubacher die
schwarz-weiß karierte Flagge. Miguel Monte kletterte als
Gesamtdritter auf das Podest. Weniger spannend war es um die
Plätze hinter den Drei verlaufen. Klaus Abbelen trudelte mit
deutlichem Abstand auf Michael Überall als Gesamtvierter im Ziel
ein. Hinter Corvette Pilot Überall, der große GT Klasse 5500 ccm
vor Marius Schweidler (Delago Corvette) gewonnen hatte, wurden die
zwei BMW M3 von Richard Weber und Ulrich Becker gewertet. Kurt
Distler, auf Gesamtplatz neun im Ziel, konnte als einziger Starter
bei den großen Tourenwagen den Klassensieg mit nach Hause nehmen.
Bester 2-Liter war Sven Fisch, der souverän vor Stefan Göttler
(Ford Escort RS 2000) die Gruppe H gewann. In den übrigen Klassen
siegten Willi Frenz (GT bis 4000 ccm), Joachim Bunkus (TW bis 2000
ccm) und René von der Ruhren (Gruppe H bis 1300 ccm). |
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Lars Schönemann
gewann im Rennen das heiße Duell mit Abbelen
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Rennen zwei
wurde zu einer recht klaren Angelegenheit für Miguel Monte, der
mit 6,616 Sekunden Vorsprung auf Daniel Schrey das Rennen deutlich
gewinnen konnte. Dieter Heubacher blieb angesichts der deutlichen
PS-Überlegenheit der zwei Porsche nur der dritte Rang auf dem
Treppchen. Nach einem spannenden Zweikampf mit Klaus Abbelen
landete Lars Schönemann vor Richard Weber auf dem vierten
Gesamtrang. Nachdem Michael Überall in der siebten Runde im
Hockenheimer Kiesbett gestrandet war, ging der Klassensieg bei den
GT Fahrzeugen über 5500 ccm an STT Neuling Maximilian Kuypers im
skurrilen Marcos LM 400. Willi Frenz (GT bis 4000 ccm), Kurt
Distler (TW über 3500 ccm), Klaus-Peter Preuß (TW bis 2000 ccm),
Sven Fisch (Gruppe H bis 2000 ccm) und Ulrich Schröder (Gruppe H
bis 1300 ccm) staubten die Klassensiege ab. |
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Patrick
Holzer |
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Artikel vom 07.03.2008 |
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