Stimmen zum Rennen
Thomas
Probst: Es war
sehr schön für mich auf so einer Veranstaltung, besonders auf
der Nordschleife zu fahren. Die Veranstaltung war sehr gut. Zum
Rennen selbst kann ich nicht viel sagen, da ich ziemlich weit
vorausgefahren bin. Ich hatte später ein wenig Leistungsprobleme,
was aber bei dem Vorsprung nichts ins Gewicht fiel. Es hat sehr
viel Spaß gemacht.
Christian
Nowack: Ein
Kabel an der Lichtmaschine ist abgegangen, die Batterie bekam
keinen Strom mehr. Ich habe eingangs Hatzenbach gemerkt, dass die
Benzinpumpe nicht mehr förderte und ich keine Leistung mehr hatte.
Es war ein schlimmes Wochenende für mich. Beim ersten Qualifying
war es die Kardanwelle, beim zweiten Training dann die
Ventildeckeldichtung.
Michael
Überall: Es
war wunderschön zu fahren. Das Rennen war in Ordnung mit dem
gemischten Feld. Es gab da keine Probleme. Ich hatte Probleme mit
den Reifen, wir dachten es wäre kühler. So haben meine Reifen
bereits ab der zweiten Runde zu schnell abgebaut. Ich bin leider
mehr oder weniger alleine gefahren.
Daniel
Schrey: Mein
Start war sehr gut und bin als dritter in die erste Kurve
gefahren. Ich habe dann von hinten einen Schlag bekommen und
ab ins Kiesbett. Ich konnte dann als letzter das Rennen
wieder aufnehmen und musste versuchen von hinten weiter nach vorne
zu kommen. Ich hatte etwas in den linken hinteren Reifen bekommen
und Luft verloren. Das Rennen war fair und problemlos. Mehr war
nach diesen Umständen nicht mehr möglich.
Robert
Römer: Der
Start war etwas heikel, da die Procars dazwischen waren und diese
um Meisterschaftspunkte fahren. Deshalb habe ich mich da etwas zurückgehalten.
Auf der Nordschleife waren dann einige Procars vor mir, wobei ich
da dann nicht vorbeikonnte. Überhaupt bin ich eher vorsichtig
gefahren, da das heute mein letztes Rennen mit dem Auto war. Es
wurde verkauft und wollte kein Risiko eingehen. Aber es hat Spaß
gemacht hier zu fahren. Bis Oktober hoffe ich mit einem neuen Auto
an den Start zu gehen.
Michael
Irmgartz:
Der Start war etwas turbulent und da habe ich mich vorne
reingemogelt. Zunächst kam auf der GP Strecke die Cobra noch an
mir vorbei. Eingangs der Nordschleife habe ich dann die vor mir
fahrenden Procars zurechtgelegt und später auch überholt. Vor
mir lag dann noch der Audi, an den ich mich dann herangebremst
habe. Ich konnte auch an ihm vorbei, wobei ich später bremste und
früher Gas gab. Auf der Geraden vor Breitscheid habe ich ihn dann
geholt. Ich hatte guten Grip und das Auto lief auch hervorragend.
Ich wäre am liebsten 24 Stunden weitergefahren. Es war für mich
ein optimales Ergebnis, mehr war mit dem Sauger nicht drin. |