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Stimmen
zum Rennen am Ring Djursland Dänemark |
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STT
H&R Cup beisterte die dänischen Zuschauer |
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Erneut eine starke motorsportliche Leistung boten die Fahrer der Spezial Tourenwagen Trophy bei ihrem dritten Meisterschaftslauf auf dem Ring Djursland. Vor begeisterten dänischen Zuschauern holten sich Dr. Klaus Nesbach und Pertti Kuismanen die Tagessiege. Jürgen Hohenester behauptete seine Gesamtführung. |
| © Patrick Holzer |
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STT H&R Cup mit Gastspiel in Dänemark |
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Lars
Schönemann: Ich hatte wie in Oschersleben erneut
Getriebeprobleme beim Schalten vom zweiten in den dritten
Gang. So war eine bessere Zeit nicht möglich. Mit den
Platzierung bin ich zufrieden, da nach vorne nicht mehr
ging. Die beiden anderen Autos sind zu stark. Beim ersten
rennen habe ich mich am Schluss einwenig verbremst,
wodurch die Viper mit viel Schwung von hinten kam und mich
kurz vor Ziel noch abfing. Ich habe aber Punkte für die
STT und vor allem für die dänische Meisterschaft
gesammelt. Hier habe ich jetzt 21 Punkte Vorsprung. Es war
also ein gutes Wochenende. |
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Helmut
Maier: Im Regen macht es mir einfach Spaß zu fahren.
Da bin ich einfach schnell. Man muss sagen, das Auto
fährt sich im Regen sehr gut, das Fahrwerk war gut
abgestimmt. Ich fuhr mit neuen Reifen und das dauerte so
drei Runden bis sich Haftung aufgebaut hatte. Ich bin dann
ziemlich konstant 56iger Zeiten gefahren. Die Strecke hier
in Dänemark finde ich super, es machte Spaß hier zu
fahren. |
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Dr.
Klaus Nesbach: Im Vorfeld ist mir die Radaufhängung
gebrochen und ich bin nach Hamburg gefahren, wo ich in der
Nacht einen Radträger holte, den wir dann in Nachtarbeit
noch einbauten. Im ersten Rennen war die Strecke recht
feucht und ich bin mit Regenreifen gefahren, was auch
richtig war. Das Rennen war recht problemlos. Ich konnte
einen Vorsprung herausfahren, den ich bis ins Ziel
kontrollieren konnte. Beim zweiten Rennen war dann
Reifenlotterie angesagt. Ich wollte meine Regenreifen noch
wechseln, ging aber nicht, da die Batteriespannung abfiel
und wir die Batterie noch wechseln mussten. So bin ich mit
Regenreifen rausgefahren. Das ging auch 2-3 Runden sehr
gut und ich lag mit einigen Längen in Führung. Dann
hatten sich aber die Reifen aufgeheizt und Kuismanen
konnte wegziehen. Ich habe dann geschaut, dass ich Lars
Schönemann auf Distanz halte und Platz zwei ins Ziel
bringe. Schön war natürlich, dass ich mit 48,4 den
Rundenrekord gebrochen habe, und das mit
Regenreifen. |
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Joachim
Bunkus: Das klingt jetzt komisch, aber trotz des
Ausfalls bin ich zufrieden. Der Motor ist gut gelaufen,
das war mir wichtig. Am Anfang habe ich mich auf Platz
sechs wiedergefunden, was mich total überrascht hat. Da
müssen wir jetzt weitermachen. |
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Michi
Besler: Das Auto lag auf der Strecke nicht immer
optimal. An manchen Stellen war ich mit allen vier Rädern
in der Luft. Beim Abflug wollte ich dem schnelleren Klaus
Nesbach Platz machen und fuhr auf die Seite. Als dieser
dann nicht vorbeiging habe ich wieder Gas gegeben. Ich war
allerdings auf eine nasse Stelle geraten, dadurch ins
Rutschen gekommen und dann eingeschlagen. Mal sehen was da
alles kaputt ist. In Assen werde ich aber vermutlich den
Apollo wieder einsetzen. |
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Rüdiger
Klos: Das war gut, dass ich Regenreifen aufgezogen
hatte. Die Strecke war die ganze Zeit nass. Sie lässt
sich nicht so schnell trocken fahren. Die Strecke hat viel
Grip, da es eine Kartstrecke ist. Das Auto machte auch
Spaß im Regen zu fahren. Das Auto macht überhaupt Spaß,
es geht auf trockener und nasser Strecke sehr gut. Im
zweiten Rennen habe ich abgewartet, da ich wusste, dass
die Reifen von Chistopher Schlemm abbauen werden. Ich bin
ja dann auch problemlos vorbeigekommen. |
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