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STT bot faszinierenden Rennsport 
Ein gelungener Einstand feierte die Spezial Tourenwagen Trophy beim Saisondebüt auf dem Hockenheimring. Vor über 30000 Zuschauern zeigten sich die Rennboliden der STT von ihrer besten Seite. Packende Positionskämpfe in allen Klassen und ein spannender Dreikampf um den Gesamtsieg ließen die Zuschauer jubeln und zu Laola Wellen hinreißen.  
 © Patrick Holzer
  Überzeugendes Debüt beim Jim Clark Rrevival
Lars Schönemann: Es war ein toller Anfang bei der STT in der neuen Saison, obwohl ich nach ganz vorne keine Chance habe. Die sind einfach zu stark. Es hat viel Spaß gemacht und alles hat gut geklappt. Ich bin zufrieden und habe meine Zeit vom Quali bis zum Rennen um zwei Sekunden verbessert. Im Training ist ausgerechnet die neue Antriebswelle gerissen, so dass wir wieder die alte einbauen mussten.
Rolf Rummel: Nach vorne hatte ich heute keine Chance. Die Fahrzeuge waren zu stark. Es wäre schön, wenn noch mehr gleichstarke Autos im Feld wären. Ich fuhr somit ein einsames Renen und das macht keinen Spaß.
Michael Schrey: Es waren zwei gute Rennen und an der Spitze immer interessant für die Zuschauer. Es war zwar heiß, aber ich war konditionell gut drauf und hätte noch weiter fahren können. Letzte Runde bin ich hin und her gezuckt. Robert Wallenborn machte Druck von hinten, da habe ich mich breit gemacht. Die Reifen haben gut gehalten, die Bremsen waren nicht so toll. Mit dem Wochenende war ich zufrieden.
Pertti Kuismanen: Die beiden Rennen waren sehr schwer. Es sind beide, sowohl Michael Schrey als auch Robert Wallenborn, sehr gute Fahrer. Es war sehr schwer aber interessant. Ich hatte bei beiden Rennläufen enorme Reifenprobleme, aber ich konnte gewinnen. Ich glaube, das gibt eine gute Saison. Wir werden alle Rennen fahren.
Christoph Schlemm:  Das war an diesem Wochenende mein erster Klassensieg. Nur muss man feststellen, dass mit Uli Becker ein guter Gegner ausgefallen ist und ich davon profitieren konnte. Von hinten machte der Schweizer Kamm viel Druck und ich musste auch Robert Egner im Zaun halten. Das Auto lief super, da muss ich meinen Mechanikern für ihre gute Arbeit ein großes Kompliment machen. Mit den Reifen hatte ich keine Probleme.
Gerhard Zimpel:  Im Prinzip fuhr ich ein einsames Rennen. Nach weiter vorne war nichts möglich, nach hinten konnte ich das Geschehen kontrollieren und nahm das Gas raus. Als dann Bunkus von hinten immer näher kam, musste ich nochmals was tun.
Jürgen Hohenester: Der Start hat gut geklappt und auch das Rennen lief gut. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wenn man meine Motorleistung vergleicht bin ich gut dabei gewesen. Beim Anbremsen bin ich immer wieder rangekommen, aber vorbeikommen nach vorne, da hatte ich keine Chance. Es hat sich gezeigt, dass sich die Arbeit, die ich ins Fahrzeug stecke, gelohnt hat.

 

Michael Irmgartz: Im ersten Rennen ist bei mir der zweite Gang ausgefallen, das konnte ich im zweiten Rennen aber kompensieren. Ich habe aufgepasst bis die anderen Fehler machen. Es war ein schöner Kampf mit der Cobra.

Joachim Bunkus: Meine Hinterachse war undicht und die zwei letzten Runden war die Felge verölt. Mit den Zeiten auf den letzten Runden sieht es trotzdem ganz gut aus. Mein Problem war, dass ich von hinten starten musste und nicht vorbeikam.
 
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Artikel vom 03.05.2007

   
   

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