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„Das war eine hart erkämpfte Pole“, meinte der Wiggensbacher: „Die 60kg Zusatzgewicht tun uns richtig weh. Ob beim bremsen, beschleunigen oder schnellen Einlenken, das Auto ist träger und schwerer zu fahren. Über die Distance wird das wohl ein harter Kampf." Dicht bedrängt wurde der Fahrer und Teamchef des Teams Engstler Motorsport-Teams von der Spanierin Maria de Vilotta Comba. Die schnelle Amazone fuhr im Chevrolet Lacetti des Teams Maurer Motorsport (Schweiz) bis auf Startplatz zwei vor und bewies mit ihrer bisher besten Saisonleistung, dass nicht nur das Auto sondern auch die Pilotin siegfähig ist. „Das war super“, strahlte die Fitnesstrainerin aus Madrid: „Ich habe sogar noch Luft nach vorne. Selbst in meiner schnellsten Runde war nicht alles optimal. Mein Ziel für das Rennen ist auf jeden Fall wieder ein Podestplatz!" Startplatz drei sicherte sich der Russische Tourenwagenmeister Andre Labazov (Moskau) mit dem von Avtodom-Racing eingesetzten BMW 320i E46.
TFS-YACO-Teams die schnellsten Zeiten im freien Training gefahren war, blieb nur Startplatz vier. Überraschend schnell präsentierte sich die zweite Dame im Starterfeld. Mit Startplatz sechs hinter BMW-Pilot Andrei Romanov (Russland) gab „Nicki“ Nicole Müllenmeister im Opel Astra GTC von Kissling Motorsport ein gutes Procar-Debüt. „Damit bin ich total zufrieden. Das Auto ist das Geilste, was ich bisher gefahren bin“, schwärmte die 21-jährige Lady: „Ich liege sogar einen Platz vor meinem Teamkollegen Rainer Bastuck. Mein Wunsch ist es, auf jeden Fall die Zielflagge zu sehen. Da ich mit dem Auto keinerlei Erfahrungen habe, versuche ich mit aus allem heraus zu halten." |
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