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Rikli Motorsport
Schlagabtausch auf dem EuroSpeedway
Kaum Verschnaufpause bietet Rikli Motorsport dieser Tage der Terminkalender der PROCAR Meisterschaft. Die deutsche Tourenwagenserie ist bereits am kommenden Wochenende in der Lausitz zu Gast. Die Meisterschaft der Division 1 ist dicht gedrängt wie nie zuvor. Jeweils
ein Punkt trennt die nach dem Modus der Tourenwagen Weltmeisterschaft (FIA
WTCC) aufgebauten Rennboliden von Platz zwei bis sechs.
 © Petra Weddige
 Peter Rikli schwimmt auf der Erfolgswelle
Mittendrin statt nur
dabei ist in diesem Jahr der rote Honda Accord der Rikli Mannschaft. "Das ist schon ein gutes Gefühl, mit der Konkurrenz um die Podiumspositionen zu fighten", erzählt Peter Rikli, der bereits in den Vorgängermeisterschaften mit einem Honda Integra und einem Civic Type R viele Jahre als Stammfahrer dabei war. Oft hatte man gegen werksunterstützte Teams und Fahrzeuge kaum eine Chance. Dass man jetzt vorn mitmischt verdankt Rikli Motorsport zum einen dem fixierten Regelwerk. Peter Rikli bekennt aber auch: "Wir schwimmen in dieser Saison auf einer Welle von Erfolg, Motivation und Enthusiasmus und möchten uns auf diesem Wege gern einmal bei den vielen Freunden bedanken, die uns zu hause und am Rennplatz unterstützen. Ohne Eure Hilfe wären wir nie dort, wo wir jetzt sind."

An den EuroSpeedway hat Peter Rikli nur die besten Erinnerungen. "Oft haben wir dort in den vergangenen Jahren einen riesigen Schritt nach vorn getan. Natürlich hoffen wir, dass wir diesen Trend weiter fortsetzen, aber ich bin recht zuversichtlich. Ich mag die Strecke, die aus einigen sehr schnellen Passagen an den Ovalmauern entlang besteht." Der sympathische Eidgenosse freut sich auch auf die ostdeutschen Fans, die ihn dort in jedem Jahr lautstark unterstützten.

Petra Weddige
 
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Artikel vom 01.08.2007