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ermöglichten
leider keinen optimalen Startplatz. „Aber das sagt bei einem 24h-Klassiker,
und das ist Dubai mittlerweile ohne Zweifel geworden, noch nicht sehr viel. Wenn
man den Start im Gewühle übersteht und dabei, wie anschließend auch die Ruhe
bewahrt, geht viel“, so der Däne. Und es ging tatsächlich vom Start weg auch
gut voran. Kurt als erfahrener Ex-DTM-Champion startete das Rennen. Dann kamen
die Kollegen aus England und Deutschland ans Steuer. Alles gestaltete sich sehr
sehr gut. Platz 29 bedeutete bereits über 10 Platzverbesserungen im ersten
Stint. Dann der 25. Ja und nach ca. 200 Runden fand man sich in der Nacht sogar
auf Platz 15 im Gesamtklassement wieder. In der eigenen Klasse um das
Treppchen. Alles sah absolut so aus, wie man es sich nach der leicht unglücklichen
Trainingsphase nur wünschen konnte. Dann aber spielte die Technik nicht mehr mit. Leichte Regenschauer waren weniger ein
Problem. Aber dann gab das Differential erste Schwächezeichen von sich. Später
war auch die Hinterachse dabei den Geist langsam aufzugeben. „shit, happens“,
so ein Techniker achselzuckend als der Nissan ausgefallen war. Holger Eckhardt
musste aufgeben. 2pm wurde zur Finalzeit in der Wüste. Aber ein satter Trost
bleibt trotzdem. Man hat extrem viel über die Technik des Autos gelernt. Nicht
nur für die nächsten 24h von Dubai, sondern auch für die Langstreckenrennen
mit Nissan in Europa im Sommer 2008. Und Dubai, das ist sicher, wird nicht wie
anscheinen die legendäre Rallye Dakar leider auf der Traditionsstrecke
aufgegeben. 2009 dürften „Kurt & Co“ also wieder das Wüstenfieber
bekommen. Spätestens dann wenn sie unter dem Tannenbaum sitzen. Beide
Freunde fielen aus. Aber sie wollen wiederkommen…HTS
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