Am vergangenen Wochenende gastierte die VFV-GLPpro erstmals auf der Nürburgring-Nordschleife. Gleich zweimal ging es für die Teilnehmer durch die legendäre „Grüne Hölle“. Im Interview blickt Dirk Stützer auf das besondere Rennwochenende zurück.
Mit der GLPpro ging es erstmals auf die Nordschleife. Wie bist du mit deinem Wochenende zufrieden?
Ich bin mit meinem Wochenende sehr zufrieden. Seit meinem Wechsel von der GLP Nordschleife in die VFV-GLPpro im Jahr 2017 war ich neun Jahre lang nicht mehr auf der Nordschleife unterwegs. Nach der Einführungsrunde habe ich mich aber direkt wieder auf der Strecke wohlgefühlt.
Die Platzierungen standen für mich nicht im Vordergrund. Ich wollte vor allem Spaß auf der Strecke haben. Mit Platz acht im ersten Lauf und Rang elf im zweiten Lauf bin ich deshalb sehr zufrieden.
Hast du dich auf den Lauf in der „Grünen Hölle“ speziell vorbereitet?
Eigentlich wollte ich zur Vorbereitung noch unseren Simulator zu Hause nutzen. Nach dem Rennwochenende in Schleiz, das nur zwei Wochen zuvor stattfand, hat mir dafür aber leider die Zeit gefehlt.
Musstest du dein Einsatzfahrzeug für den Nordschleifen-Einsatz verändern?
Nein, ich habe am Fahrzeug nichts verändert. Ein etwas weicher abgestimmtes Fahrwerk wäre für die Nordschleife allerdings sicher von Vorteil gewesen.
Wie fällt dein endgültiges Fazit aus – unbedingt noch einmal oder eher nicht mehr?
Definitiv noch einmal! Nicht nur ich selbst, sondern auch alle Fahrer, mit denen ich mich im Fahrerlager unterhalten habe, waren von der Veranstaltung begeistert. Wir hoffen alle, dass die VFV-GLPpro im kommenden Jahr wieder auf der Nordschleife an den Start geht.


































