Für die Piloten der Porsche Club Historic Challenge (PCHC) geht es Schlag auf Schlag. Am kommenden Wochenende (29. bis 31. Mai 2026) steht auf dem geschichtsträchtigen Nürburgring bereits der dritte Saisonlauf auf dem Programm.
An der Spitze des Feldes ist in der Klasse 10 wieder für Spektakel gesorgt. Hier treffen die Top-Fahrzeuge aufeinander. Allen voran wird Heinz-Bert Wolters im Porsche 911 (991) GT3 R versuchen, der Konkurrenz zu entfliehen. Er bekommt es unter anderem mit Klaus Horn zu tun, der ebenfalls auf einen 991 GT3 R setzt. Für internationalen Flair in dieser Klasse sorgt zudem Pablo Briones, der die weite Anreise aus Santiago de Chile auf sich nimmt, um einen 911 (992) GT3 R an den Start zu bringen.

Klasse 9: Volles Haus bei den 992 GT3 Cups
Die mit am stärksten umkämpfte Kategorie an diesem Wochenende ist die Klasse 9, die den 992 GT3 Cup-Modellen vorbehalten ist. Gleich acht Fahrer stehen hier parat. Die Schweizer Fahnen hält Thomas Winkler hoch. Er trifft auf eine starke Konkurrenz, angeführt von Günther Kraus, Ioanis Smyrlis, Jürgen Oehler,Thomas Lindemann, Jan Horwath, Eduard Heinz und Markus Karl Maier. Und je nach Rennverlauf, haben auch die Cup-Porsche gute Chancen auf den Gesamtsieg.
Klasse 8 & 7: Zwei Trios am Start
In der Klasse 8 (991 GT3 Cup mit 4000 cm³) zeichnet sich ein spannender Dreikampf ab. Olaf Busse und Patrick Hannig bekommen es hier mit dem Schweizer Tomas Pfister zu tun. Die Klasse 7 (991 GT3 Cup mit 3800 cm³) hat mit Richard Theurer, Udo Schwarz und dem Vater-Sohn Team Dr. Hermann Läuferts und Frederik Läuferts ebenfalls drei Teilnehmer am Start
Klasse 6 & 4: Immer für die Top 10 gut
Die Klasse 6 ist den 997 GT3 Cup-Modellen vorbehalten. Hier treffen Heiner Immig und Rudolf Schuite aufeinander. In der Klasse 4 kämpfen Uwe Hedderich / Dietmar Kölsch (Cayman 718), Norbert Kraft (Cayman GT4) und Harald Häfner (Cayman GT4 CS) um den Sieg.
Das Rennwochenende beginnt für die Porsche-Piloten bereits am Freitagmit dem freien Fahren. Ernst wird es dann am Samstagvormittag. Um 11:15 Uhr kämpfen die Fahrer im 30-minütigen Qualifying um die besten Startplätze. Um 15:30 Uhr schalten die Startampeln für das erste Rennen über eine Distanz von 30 Minuten auf Grün. Der große Showdown folgt schließlich am Sonntagmittag. Um 11:40 Uhr rollt das Feld für das zweite Rennen des Wochenendes in die Startaufstellung.