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Das große Finale |
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Titelvergabe
erst beim letzten Rennen am Ring |
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Nach fünf großartigen Rennveranstaltungen kommt es am kommenden Wochenende auf dem Nürburgring zum großen Finale der
Spezial Tourenwagen-Trophy 2007. Erst nach den zwei Rennen wird feststehen, wer sich STT Meister 2007 nennen darf. Genau wie schon letztes Jahr haben wieder drei Fahrer Chancen den Titel zu gewinnen. Beste Aussichten |
| © Patrick Holzer |
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Spannung bis zum Schluss |
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hat sicher Meisterschaftsleader Jürgen Hohenester, der sich durch acht Klassensiege bei den Tourenwagen bis 2000 ccm ein kleines Punktepolster auf den Zweitplatzierten Pertti Kuismanen herausgefahren hat. Für den Finnen wäre es der dritte Titel in der STT, während Hohenester sein Konto auf fünf aufstocken könnte. Robert Egner auf Tabellenplatz drei muss schon darauf hoffen, dass die vor ihm liegenden schon einmal patzen um an den beiden vorbeiziehen zu können. Auf Pertti Kuismanen könnte zumindest ein unangenehmer Klassengegner warten. Bei der letzten Veranstaltung hatte René Snel schon das Potential seines Turbinchen II angedeutet. Wird der Niederländer damit Kuismanen den Gesamtsieg streitig machen können? |
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Zwei weitere Porsche werden am Nürburgring von Rolf Rummel und Jörg Lorenz eingesetzt. In der GT Klasse bis 4250 ccm wird Rüdiger Klos erneut auf Frank Schreiner treffen. René Ruch hat seinen Ferrari 355 GT gegen einen Maserati Trofeo getauscht und wird diesen am Nürburgring erstmals in der STT einsetzen. Damia Kolic bringt einen Porsche 997 GT3 Cup in die Eifel, womit der erste Cup Porsche der neusten Generation in der STT Einzug hält. Bei den luftgekühlten GT bis 4000 ccm bekommt Michael Irmgartz Gesellschaft aus Holland. Marc Engelhard und Johan Beekman werden mit ihren beiden 964er Porsche gegen den Vorjahresmeister antreten. In der großen Tourenwagenklasse gibt es noch einige Fragezeichen. Werden Willi Herold und Rüdiger Julius-Bernhart ihre Rennboliden rechtzeitig zum Finale fertigbekommen? Sven Fisch wird auf jeden Fall wieder zusammen mit Petra Kolic im Audi RS4 antreten. Auf Robert Egner wartet in der Klasse bis 3250 ccm wieder ein harter Gegner. Reinhard Sadlowski wird im Audi 80 sicher ein Wörtchen um den Klassensieg mitzureden haben. Wolfgang Fischer im BMW M3 E36 und Klaus Birk im schöne Seat Leon werden dahinter auf ihre Chance lauern. Bekommt Christoph Schlemm in der Klasse bis 2500 ccm endlich wieder einen Klassenkamerad?
Ulrich Becker wird sicherlich darauf hoffen, dass der M3 Motor endlich wieder einmal ein problemloses Wochenende verleben kann. Zu gönnen wäre es dem sympathischen Vorjahresdritten allemal |
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Ein richtig volles Haus herrscht bei den Zweilitern, wo neben Meisterschaftsfavorit Jürgen Hohenester noch sechs weitere Piloten an den Start gehen werden. Neben den langjährigen STT Teilnehmern Joachim
Bunkus, Gerhard Zimpel und Franz-Josef Fischer wird auch wieder Heinz Dieter Chorus im Ford Focus die Zweiliterklasse bereichern. Aus Österreich werden Rene Martinek (Honda Civic
Type-R) und Rainer Kremaier (Peugeot 306) erstmals STT Luft schnuppern. Die beiden Österreicher sind hauptsächlich in den Bergen der Alpenrepublik unterwegs und wollen sich nun auch auf der Rundstrecke beweisen. Bei den 1,6 Liter Fahrzeugen hofft Helmut Maier seine Siegesserie fortsetzen zu können und mit etwas Glück könnte sogar noch der dritte Gesamtplatz in der STT Meisterschaft herausspringen. |
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Ob Dr. Klaus Nesbach seinen spektakulären Steahlt B6 nach dem Differentialschaden beim letzten Rennen fertig bekommt, ist leider noch nicht ganz sicher. Zu hoffen wäre es, da sich der Krefelder schon die ganze Saison über spannende Duelle mit Pertti Kuismanen um den Rennsieg liefert. So oder so ist wieder ein actionreiches Motorsportwochenende mit der STT vorprogrammiert. Patrick
Holzer |
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Artikel vom 16.10.2007 |
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