Osnabrücker Bergrennen:Kontinuität und Ambition“ Kevin Petit will Europameister werden

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Kevin Petit (Nova Proto NP01 ) // Foto: Thomas Bubel

Kevin Petit kann es kaum erwarten, zu Saisonbeginn wieder hinterm Steuer seines brachial schnellen leuchtend blauen Nova Proto NP01 zu sitzen. Für 2026 hat der junge Franzose sich „Kontinuität und Ambition“ auf die Fahnen geschrieben.

Mit der im Vorjahr gewonnenen Erfahrung im Rücken will er sich diesmal den Europameistertitel holen! Sein kürzlich veröffentlichtes Jahresprogramm umfasst neben zwei Rennen in seinem Heimatland alle 10 Veranstaltungen der Europa-Bergmeisterschaft, und im August will er auch beim 58. Int. Osnabrücker Bergrennen an den Start gehen. 2025 errang er hinter seinem älteren Bruder Sébastien Petit den dritten Platz in der Gesamtwertung am Uphöfener Berg, und 2026 ist sicher eine spannende Neuauflage des Bruderduells an der Spitze des Gesamtklassements zu erwarten.

Historischer Motorsport: Fahrzeuge mit Geschichte

Beim 58. Int. Osnabrücker ADAC Bergrennen vom 7. – 9. August 2026 findet zum ersten Mal in Deutschland ein Wertungslauf zur Historischen FIA-Bergmeisterschaft statt. „Die Stars im historischen Motorsport sind die Autos“, erklärt Mathias Doutreleau, der beim internationalen Automobilverband FIA für den historischen Motorsport zuständig ist. Damit ein Auto für einen historischen FIA-Wettbewerb zugelassen wird, genügt nicht, dass es alt ist, höchstens Baujahr 2000, um genau zu sein. Es benötigt einen historischen Wagenpass, der ihm bescheinigt, dass es seiner ursprünglichen technischen Spezifikation entspricht, und ein Auto dieses Typs und Modells muss in einem internationalen Wettbewerb seiner Zeit, ob 1930, 1960 oder 1980, gestartet sein. Eine einzige Neuerung schreibt die FIA vor: Für die Sicherheitsausrüstung, vom Überrollkäfig bis zur Fahrerbekleidung, gelten die Vorschriften der heutigen Zeit. Gefühlt aber schlüpfen die Fahrer in die Rennanzüge der tollkühnen Konkurrenten von damals. „Eine historische FIA-Meisterschaft ist kein Wettbewerb um Pokale wie alle anderen“, sagt Dutreleau. „Wir lassen vielmehr die Rennen der damaligen Zeit wieder aufleben.“ Bei der Historischen FIA-Bergmeisterschaft am Uphöfener Berg dürfen sich die Zuschauer also auf einen Hauch echter Motorsportgeschichte freuen.

RAVENOL: Starker Partner und sichtbar beim Int. Osnabrücker Bergrennen

Seit 2024 hat das Osnabrücker Bergrennen mit RAVENOL Germany einen neuen und starken Partner aus dem Bereich Premium-Schmierstoffe – so auch bei der diesjährigen 58. Auflage des international bekannten Automobilsport-Events am 8./9. August 2026.

Das Unternehmen mit Sitz im ostwestfälischen Werther stellt Motoren-, Getriebe- und Hydrauliköle sowie Pflegeprodukte für Fahrzeuge und Industrie her. Es beliefert weltweit über 100 Länder und engagiert sich insbesondere im Motorsport als technischer Entwicklungspartner und Ausrüster. „Wir engagieren uns mittlerweile bei rund 150 Partnern“, erläutert Martin Huning, Direktor Motorsport, „darunter Rennstrecken, Rennserien und Motorsportabteilungen von Automobilherstellern. Dazu kommen Einzelveranstaltungen wie z.B. das 24-Stunden-Rennen und – ganz neu – intensivieren wir unser Engagement bei der ADAC RAVENOL Nürburgring Langstrecken-Serie‘.“

Seit 2024 hat das Osnabrücker Bergrennen mit RAVENOL Germany einen starken Partner // Foto: Osnabrücker Bergrennen

Das Int. Osnabrücker Bergrennen ist ihm ein besonderes Anliegen, denn er ist in Hörweite der Rennstrecke aufgewachsen und wohnt auch heute noch im selben Nachbarort. Am „Uphöfener Berg“ wird nicht nur ein RAVENOL-Ehrenpokal ausgefahren, sondern das Unternehmen unterstützt auch verschiedene nationale und internationale Fahrer direkt.

Eine Medienpartnerschaft mit Herz und Elan

Das Osnabrücker Bergrennen weist seit vielen Jahren namhafte Besucherzahlen und Medienaufrufe auf. Zu den wesentlichen Schlüsselfaktoren einer erfolgreichen Promotion gehören vertrauensvolle und konstante Medienpartnerschaften. Damit ist das Automobilsport-Event am „Uphöfener Berg“ seit vielen Jahren sehr gut ausgestattet. Antenne Niedersachsen hat seit Jahren viel Elan in die Verbreitung des Bergrennens investiert und von Jahr zu Jahr kommen weitere Elemente hinzu. Dafür steht besonders ein Name: Anika Jäger sorgt bei allen Gesprächen und Vorbereitungen mit dem Veranstalter nicht nur für eine immer positive Stimmung, sondern entwickelt stets Ideen, die Kooperation, die in der Natur der Sache vorrangig auf den Füßen von attraktiven Rundfunkspots mit steht, mit zusätzlichen Bausteinen zu bereichern. Auch die redaktionelle Unterstützung u.a. durch Lokalreporterin Sarah Buletta ist immer zielführend und passt in das Konzept von Veranstalter u. sicherlich auch des Senders. Für die beliebten Netzwerk-Events ist darüber hinaus Antenne-Moderator und DFB-Stadionsprecher. Andreas Wurm als hochkarätiger Speaker schon zu einem festen und sehr beliebten Teil der Bergrennen-Gemeinschaft geworden.

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