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| STT H&R
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zu den Rennen
in Zolder |
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Zwei
Gesamtsieger erlebten die Zuschauer im belgischen Zolder
in den beiden Rennen der Spezial-Tourenwagen-Trophy. In
Rennen 1 sah Florian Stoll (Mercedes SLS) als erster die
Zielflagge. Im zweiten Rennen revanchierte sich der
Finne Pertti Kuismanen und holte sich den insgesamt
vierten Gesamt- sieg der Saison. Er führt auch in der
laufenden Gesamtwertung mit 72 Punkten, gefolgt von
Christopher Gerhard mit 66 Punkten, wobei noch ein Ein-
spruch anhängig ist. |
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Patrick Holzer |
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| Gerhard
Füller vor Ralf Karst und Reiner Lutz |
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Christopher
Gerhard (2./4.): Am Anfang des ersten Rennens habe ich nicht zu viel riskiert, denn ich fahre ja auch auf Punkte. Ich bin da eher strategisch gefahren. Als es dann möglich war, habe ich mein Tempo verschärft, bin dann auch 1.39 Runden gefahren. Am Ende hat sich die Strategie ausgezahlt. Beim zweiten Rennen war der Start gut. Rene Snel war zunächst hinter mir. Er hat natürlich mehr Motorleistung und so musste ich ihn dann auf Start und Ziel vorbeilassen.. Der SLS mit der größeren Power konnte mich dann auch auf der Gegengeraden überholen. Ich bin dann einige Runden an ihm drangeblieben, bis meine Bremse nachließ. Da ich in der Klasse einigen Vorsprung hatte, habe ich ein bisschen Pace rausgenommen um den Klassensieg nach Hause zu fahren.. Bis dahin war es ein Klasserennen.
Reiner Lutz (3./5.): Ich bin über meinen ersten Podestplatz heute überglücklich. Das Auto war einfach nur sagenhaft unter den Bedingungen. Es lag wie ein Brett. Ich hatte mich für Slicks entschieden. Es war die richtige Entscheidung. Da ich erstmals unter solchen Bedingungen das Auto gefahren habe und dann auf das Podest, einfach nur super. Heute habe ich Tränchen in den Augen. Das war im zweiten Rennen ein schöner Zweikampf mit Ralf Karst. Wir haben zweimal die Position gewechselt. Er war zuerst hinter mir, dann in der sechsten Runde ging er vor, weil meine Kupplungsprobleme begannen. Wegen den Kupplungsproblemen wollte ich langsamer machen. Als er dann aber vor mir war, dachte ich das lässt du nicht so auf dir sitzen. Ich bin dann fünf Runden hinter ihm hergefahren. Ich habe dann gemerkt, dass ich an der einen Stelle schneller war und habe mich an ihm vorbeigedrückt.
Jörg Lorenz (8./7.): Ich wusste im Vorfeld schon, dass das Sperrdifferenzial nicht geht. Dadurch verliere ich schon ein wenig an Zeit. Aber ansonsten lief das ganz gut. Mit dem Motor gab es keine Probleme. Für die Leistung meines Autos bin ich heute ganz gut gefahren. Die Strecke gefällt mir sehr gut und hat richtig Spaß gemacht.
Rene Snel (21./17.): Im ersten Rennen hat sich eine Schraube in den Reifen eingefahren, die dann wegflog und den Body durchschlug. Dann im zweiten Rennen wieder ein Plattfuß. Aber die Ursache dafür wissen wir noch nicht. |
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Jürgen
Holzer |
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Reiner Lutz, Christopher Gerhard
und Jörg Lorenz |
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Jörg Bernhard
(9./8.): Ich bin mit Slicks losgefahren und das war die einzig richtige Entscheidung. Ich bin natürlich froh, dass der Motor endlich gehalten hat. Das Rennen war toll. Auf den Joachim Bunkus muss man immer aufpassen, denn er ist auch sehr schnell. Beim Überrunden kam er besser durch als ich. Da war er dann im Vorteil. Ich bin dann aber wieder an ihn rangekommen und auch vorbei. Das ist heute eine tolle Platzierung unter den Top Ten.
Georgios Katsikis (24./-): Im Training ist alles super gelaufen. Das Auto lief auch wirklich gut im Vergleich zu den bisherigen Rennen. Heute Morgen dann hatte ich Zündaussetzer. Wir haben nun festgestellt, dass des Steuergerät die Daten nicht mehr abspeichert. Wir wissen nicht warum. Wir versuchen jetzt das so hinzubekommen, dass wir nochmals rollen können.
Joachim Bunkus (10./9.): Im ersten Quali hatte ich Aussetzer, die durch eine Bruchstelle im Kabelbaum herrührten. Im ersten Rennen lief es dann schon sehr gut. Der Zweikampf mit Jörg Bernhard war sehr spannend. Dann traten aber Probleme an der Kardanwelle auf. Ich konnte Jörg Bernhard nicht mehr gefährden. Beim zweiten Rennen ging es auch hin und her. Ich hatte dann das Problem, dass ich den Gang nicht raus bekam und einen Augenblick zu langsam wurde. Da konnte der Honda entscheidend davon zu ziehen. Aber sonst lief das ja heute recht gut.
Manfred Lewe (12./12.): Mir hat es hier in Zolder sehr gut
gefallen und ich bin mit dem Rennwochenende hier sehr
zufrieden. |
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Jürgen
Holzer |
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Joachim Bunkus,
Jörg Bernhard und Manfred Lewe dominierten in der 2l Klasse |
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Marzena
Kwapisz (18./14.): Im ersten Lauf war die Strecke noch feucht. Da war es schon schwieriger als im zweiten Rennen. Das Auto und die Strecke war neu für mich. Ich bin sehr zufrieden mit dem Wochenende. Der Scirocco hat sehr viel Spaß gemacht, es war einfach perfekt. Zweimal auf dem Klassenpodest zu sein ist natürlich toll. Heute bin ich einfach nur
happy.
Dr. Heinrich Spies (17./11.): Ich hatte Regenreifen aufgezogen. Die erste Hälfte des Rennens war genial. Ich war da gut dabei. Am Ende haben die Reifen dann jedoch sehr stark abgebaut.
Gerhard Füller
(11./-): Im Training waren wir ganz gut. Im Rennen habe ich dann natürlich gepokert und Regenreifen aufgezogen. Die ersten fünf Runden sah das dann auch gut aus. Da war ich natürlich noch im Vorteil mit den Reifen. Aber dann haben die schnell abgebaut. Dann hatte ich natürlich keine Chance mehr. Es war eine 50: 50 Entscheidung. Das hätte auch gut gehen können. Beim nächsten Rennen geht es dann wieder besser. Es war natürlich schon schön am Anfang unter den großen Autos mitzumischen. Ich hab natürlich auf Regen gehofft. Dann kommst du vielleicht aufs Treppchen.
Sven Fisch (22./-): Trotz meines Ausfalls an zweiter Stelle liegend bin ich sehr zufrieden mit dem Rennverlauf. Ich habe gesehen, dass ich gut mithalten konnte, besonders da, wo nicht nur das Material eine Rolle spielt. Das erste Rennen war einfach nur genial. Schade, dass ich mit einer gebrochenen Radnarbe dann das Auto abstellen musste. |
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Jürgen
Holzer |
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Marzena
Kwapisz, Dr. Heinrich Spies und Dominic Drabiniok |
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| Jürgen Holzer |
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Artikel vom 27.05.2011
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