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Spezial-Tourenwagen-Trophy
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STT Finale 
Stimmen zu den Rennen am Nürburgring
Einen gelungenen Saisonabschluss konnte die Spezial Tourenwagen Trophy am vergangenen Wochenende auf dem Nürburgring feiern. Neuer Titelträger wurde Michael Bäder (BMW Z4 V8). Sämtliche Positionen waren umkämpft und die STT bot den Zuschauern spannenden Rennsport zum Ausklang der Saison. Bereits am 27. November findet die Jahressiegerehrung wie die beiden Jahre zuvor auf der Essen Motorshow statt.
 © Patrick Holzer
 Erfolgreicher STT Einstand für Michael Bäder
Joakim Ottersen: Es war ein sehr schönes Wochenende für uns hier am Nürburgring und es hat in der STT viel Spaß gemacht. Ich bin zum ersten Mal hier gefahren. Unsere Rennstrecken in Norwegen sind viel kürzer, nur so zwei Kilometer. Auch mit dem Rennen und dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Ich fahre den V8STAR Jaguar im ersten Jahr. Zuvor bin ich einen Honda Civic gefahren. Das ist schon ein größerer Unterschied. Aber das hat an diesem Wochenende gut funktioniert. Es hat mir gefallen.

Alexandra Irmgartz: Es war ein Wochenende der Reifenwechsel bei uns. Im freien Training zunächst mit ganz alten Reifen unterwegs, dann für das Quali und das erste Rennen erneut gewechselt. Im zweiten Rennen bin ich mit Semi gefahren, das waren die besten am Wochenende. Leider kam der Regen etwas zu spät. Aber mit dem Rennwochenende am Nürburgring bin ich zufrieden. Das was möglich war, haben wir erreicht. 

Jürgen Holzer

Sven Fisch, Juniorensiegerin Alexandra Irmgartz, Joakim Ottersen und Promoter Rolf Krepschik

Christian Hofmänner: Im ersten Rennen lief es sehr gut bei mir und ich bin natürlich sehr zufrieden mit dem Klassensieg. Im zweiten Rennen haben meine Reifen dann sehr stark abgebaut und ich habe gemerkt, dass es keinen Sinn macht. Da habe ich dann langsamer gemacht und nichts riskiert.

Pierre Bonhote: Mit dem Ergebnis und dem Verlauf des zweiten Rennens bin ich zufrieden. Für das zweite Rennen konnten wir in einer Werkstatt orginale Schrauben bekommen. Jetzt ist alles dicht und hat gut funktioniert. Ich war auch schneller als im Mai.

Jürgen Holzer

Pierre Bonhôte, Christian Hofmänner, Wolfgang Fischer und Rolf Krepschik

Reiner Lutz: Das lief hier ganz gut, aber im Quali hatte ich mich sechs Mal gedreht, kam zum Glück nicht vom Asphalt ab und blieb in Fahrtrichtung stehen. Das war schon ein gehöriger Schrecken. Auf der Strecke war an der Stelle Öl oder Benzin. Mit meinem ersten Jahr in der STT bin ich natürlich sehr zufrieden. Ich habe mich stetig verbessert. Für die neue Saison möchte ich entweder in der großen Klasse aufrüsten, oder als zweite Möglichkeit in der 3,5 Liter Klasse antreten. Mal sehen, was über den Winter passieren wird.

Daniel Schrey: Im ersten Rennen als ich in Führung lag, hatte die Viper plötzlich Aussetzer. Wir wissen aber noch nicht, warum das so war. Sonst hätte das heute vermutlich hingehauen. Ich denke, dass ich den ersten Platz ins Ziel gebracht hätte. Im zweiten Rennen hatte ich Probleme mit den Reifen hinten. Das waren zwar nicht gebrauchte Reifen, aber ein Jahr alte. Da ging gar nix, Probleme beim Anbremsen wie auch beim Beschleunigen. Das Auto aber lief heute wirklich gut und ich bin ja auch eine 2.04 gefahren. Ein Klassensieg und ein möglicher Gesamtsieg zeigt was möglich ist. Wir werden da weiter machen und nicht aufgeben.

Patrick Holzer

Rainer Lutz Porsche Cayman

Achim Koppehel: Leider war für mich schon in der Einführungsrunde Schluss. Es gab Probleme am Motor, das heißt ich habe einen Motorschaden. Ich kann es noch nicht genau sagen, aber es liegt an den Ventilen oder Kolben. 

Georgios Katsikis: Ich bin heute einfach nur happy. Dass es heute geklappt hat in der STT wieder anzutreten, darauf habe ich lange gehofft. Ich habe nie aufgegeben, auch nicht als ich sehr krank war. Ich bin auch hier wieder toll aufgenommen worden. Es ist einfach nur schön. Mit dem Auto bin ich auch zufrieden. Es war ja im Prinzip unser erstes Roll-out.

Patrick Holzer

STT Comeback im Manta

Michael Bäder: So haben wir uns das erträumt. Im ersten Rennen die Meisterschaft sicher zu machen, so dass im zweiten Rennen der Spaß am Fahren im Vordergrund steht ohne die Dinge im Hinterkopf zu haben, was die Meisterschaft angeht. Die ganze Saison war perfekt. Wir sind höchst zufrieden und es hat sehr viel Spaß gemacht.

Patrick Holzer

Achim Koppehel - erster Start in der STT

Patrick Holzer

Artikel vom 25.10.2010 

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