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| Jim Clark
Revival STT H&R Cup - Packender
Kampf um Gesamtsieg |
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| Sieg
für René Snel im zweiten Rennen |
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Nach
dem Ausfall im ersten Rennen schlug René Snel (Porsche
996 GT2) beim zweiten Rennen zurück. "Eigentlich
bin ich hier der Schnellste", war der Niederländer
nach der Kollision mit Ulrich Becker (Porsche 997 Cup)
noch geknickt. Am Sonntag konnte der Porschepilot dann
aber über seinen fünften STT Gesamtsieg strahlen.
Dieser war aber heiß umkämpft und Schwerstarbeit bei
herrlichem Rennwetter. |
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Patrick
Holzer |
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| Start
zu Rennen zwei |
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Den besten Start
erwischte Christopher Gerhard im Porsche 997 GT3 Cup. Ulrich
Becker musste zurückstecken und fand sich auf Position zwei
wieder. Dahinter lauerten bereits die PS-Brummer von René
Snel und Daniel Schrey (Chrysler Viper GTS-R). Zuerst ging der
Turbo Porsche an Gerhard vorbei, wenig später folgte die
Viper. Ganz dicht folgte Schrey dem Führenden, ehe er in
Runde sechs überholen konnte. Doch René Snel ließ sich
einfach nicht abschütteln. Am Schluss bauten die Reifen an
der Viper immer stärker ab, so dass Snel fünf Runden vor
Rennende erneut in Führung ging. "Fünf Runden vor
Schluss habe ich Daniel ausgebremst. Ich war froh über die
schwarz-weiße Flagge, aber das war mein schönster Sieg
bisher", so der glückliche Gesamtsieger.
Spannender Zweikampf um Platz drei
Lange sah es so aus als wäre der dritte Gesamtplatz von
Christopher Gerhard nicht zu gefährden. Zuerst lag Ulrich
Becker auf der vierten Position hinter Gerhard. In Runde
sieben fiel der Marler hinter Georg Engelhardt (Porsche 997
Cup) zurück. Dieser rückte immer näher an Christopher
Gerhard heran. Bis auf 0,47 schmolz der Vorsprung des
Vierseners zusammen. Doch es sollte bis zum schwarz-weiß karierten
Tuch reichen und Gerhard stand zum zweiten Mal in dieser
jungen Saison auf dem Treppchen. Ulrich Becker wurde noch von
Norbert Janz (Porsche 997 Cup) abgefangen. Mit 0,109 Sekunden
ging es hier ebenfalls äußerst eng zu. ""Leider
fiel nach der Hälfte des Rennens der Benzindruck weg. Sonst
hätte ich vielleicht dranbleiben können", zeigte sich
Becker etwas enttäuscht. Für Becker geht es dieses Woche
gleich zum Nürburgring weiter. Dann wird er auf dem Tischner
BMW das 24h Rennen bestreiten. |
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Patrick
Holzer
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Da lag die
Viper noch vor dem Turbo Porsche |
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Action
und Spannung auf allen Plätzen
Vor allem das Porsche-Trio Axel Kraus, Michael Wolski (Porsche
997 Cup) und Rüdiger Klos (Porsche 996 Turbo) begeisterte die
Zuschauer. Zusätzliche Spannung kam auf, als Norbert Janz in
Runde zehn hinter die Drei zurückfiel. Bis zur zehnten Runde
hatte hier Kraus in Front gelegen. Zuerst ging aber Wolski,
dann kurz vor Rennende auch noch Klos vorbei.
Hinter der Dreierkampfgruppe belegten Joachim Duscher (Audi 80
Turbo) und Rudi Bartsch (Porsche 996 Cup) die Plätze zehn und
elf. STT Dauer-Renner Joachim Bunkus sicherte sich mit
Gesamtposition zwölf den Sieg in der 2-Liter Klasse. Helmut
Maier war in der Klasser der 1600er nicht zu schlagen. Der
Passauer siegte vor der einzigen Dame im Feld, Petra
Kolic-Wiese im VW Golf I. Die Klasse bis 3500 ccm ging erneut
an Pierre Bonhôte (Mitsubishi Evo 7) aus der Schweiz. Sein
Landsmann Sandro Merino kämpfte lange mit Golf Pilot Sascha
Ernst. Doch nachdem er sich abgesetzt hatte, landete der BMW
M3 Pilot im Kiesbette. An der selben Stelle stellte Jörg
Lorenz seinen Porsche dp 935 in Runde 13 ab.
Pech hatten die 2-Liter Piloten Hajo Chorus (Ford Focus) und
Sascha Ernst. Während Chorus mit Getriebeschaden ausfiel,
verlor der Golf seinen Auspuff. Bis zu seinem Ausfall gut
unterwegs war Mikael Sode. Der Däne im seltenen LM 3000
Prosport hatte sich von der letzten Startposition bis auf Rang
14 nach vorne gearbeitet. |
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Patrick
Holzer
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Kraus vor
Wolski und Klos |
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Stimmen
zum Rennen
René Snel (1.)
Ich kenne Daniel ja sehr gut und wir hatten schon oft solche
Rennen wie heute. Schön ist, dass es immer sportlich zugeht.
Unsere Autos waren in etwa gleichschnell. Das war heute seit
Jahren mein schönster Sieg. in der fünft letzten Runde habe
ich Daniel ausgebremst und bin dann vorbei. Aber ich war froh
als ich die schwarz weiße Flagge sah.
Daniel Schrey (2.)
Beim ersten Rennen hatten wir zunächst Probleme mit dem Auto.
Ich bin dann einfach mal gefahren und es ging. Ich hielt mich
am Anfang aus dem Kampfgetümmel raus und war zunächst auf
Platz 15 zurückgefallen. Ich fuhr dann einfach mein eigenes
Rennen und war auf einmal vorne. Für das zweite Rennen hatten
wir das Fahrwerk umgebaut. Die Spur und die Sturzwerte haben
aber nicht gepasst, dazu wurde der Motor zu heiß. Rene ging
dann letztendlich an mir vorbei.
Ulrich Becker (6.)
Leider fiel in der zweiten Hälfte des Rennens der
Benzindruck in den Keller, sonst hätte ich vielleicht eher
dranbleiben können. So musste ich die Autos vor mir ziehen
lassen. Bis zur Rennmitte war alles noch gut gewesen.
Joachim Bunkus (12.)
Ich bin mit dem Wochenende sehr zufrieden, es hat alles
super funktioniert. Ich kann sagen, dass es ein problemloses
Wochenende war. Wir haben das Auto über den Winter
nochmals
um 20 kg leichter gemacht. Da hat alles gepasst. Ich bin sehr
zufrieden. |
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Patrick
Holzer
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Sandro Merino
lieferte sich einen Kampf mit Ernst und Chorus |
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Nächster
STT Termin
Der nächste STT Lauf findet vom 20.-21. Juni auf dem
Hockenheimring gemeinsam mit den AvD 100 Meilen statt. |
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| Patrick
Holzer |
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Artikel vom
19.05.2009
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