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Erste Hybrid Sportwagen Rennserie der Welt
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World
Sports Car Organisation beantragt FIA Genehmigung |
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Umweltbewusstein und Rückgewinnung von Energie wird auch im Rennsport ein Thema., das zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die World Sports Car Organisation wird getreu diesem Motto erstmals in dieser Saison eine
Renn- serie für Hybrid Fahrzeuge, Sportwagen der
Prototypen- klasse - ähnlich der Le Mans Fahrzeuge, an den Start bringen.
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| ©
Patrick Holzer |
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| Norma
Honda M20F 2.0 Liter in der CN Division 2 |
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Die WSCO hat das Rennserienkonzept der Alternativen Energie Kommission der FIA zur Prüfung und Bestätigung vorgelegt, die dieser Entwicklung im Motorsport unter dem Slogan „Make cars green“ positiv gegenübersteht. Die World Sports Car Organisation ist eine
Motorsportorganisation, die von internationalen Promotoren gegründet wurde. Nach außen wird sie vertreten durch Stuart McCrudden, Mitorganisator der FIA Historic F1 Championship. Die WSCO hat sich zum Ziel gesetzt alternative Möglichkeiten im Automobilrennsport aufzuzeigen.
Es soll deutlich gemacht werden, dass selbst bei Anhebung der Leistung eine Reduzierung des Treibstoffverbrauchs sowie der CO2-Emissionen und Gesamtabgasmengen durch verfügbare Nachrüsttechnologien erzielbar ist.
Sportwagen der Prototypenklassen C1, C2 und CN (2 Liter mit und ohne Turbo nach dem S2000 und CN Reglement) werden dabei mit dem von Ecodrive51 gefertigten MVST Energie Rückgewinnungssystem „E-traction“ in zwei Divisionen antreten. Das gleiche System wird derzeit für Flottenbetreiber wie die Post vorbereitet. Fahrer und Teams werden auch ermutigt, alternative Treibstoffarten wie Autogas zu verwenden, wodurch eine weitere Reduktion von Schadstoffemissionen erfolgt. Durch diese Philosophie soll auch den Automobilherstellern ein breites
und kostengünstiges Motorsportumfeld geschaffen werden, das eine Alternative zu eskalierenden Kosten in der Formel 1 bietet. Mehr als 24 Hersteller verfügen über Serientriebwerke der 2.0 Liter Klasse, welche sich für Einsätze in der WSCO eignen.
In dieser ersten Saison sind sechs Rennen bei hochkarätigen Veranstaltungen im Terminkalender fest eingeplant, beginnend mit dem Truck Grand Prix auf dem Nürburgring am 26. Juli. Weitere Stationen sind Donington am 16. August, am 20.September in Le Mans. Danach geht
es im Oktober mit zwei Veranstaltungen, am 4.10. in Monza und eine Woche später in Zolder, weiter. Der Saisonabschluss findet am 6. Dezember in Dubai statt. Dieses Rennen wird als Einladungsrennen für die jeweils zehn Punktbesten der beiden Divisionen am Jahresende
stattfinden. Dabei geht es dann um den Gold Cup – einen Goldbarren von einem Kilogramm Gewicht mit einem Wert von ca. 28.000 Euro. Sponsoren tragen zu einem attraktiven Preisgeld von 15000 Euro je Rennen bei. Vereinbarungen mit 30 Ländern über TV Übertragungen
dokumentieren die Ernsthaftigkeit dieses Projekts.
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Presse
World Sportscar |
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Honda 2.0 Liter CN Motor der Division 2. (Honda Type R) Dieser Motor entstammt weitestgehend aus der Serie, er ist im Honda Civic Type R verbaut
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Fakten über die neu geplante Serie im Überblick
Micro-Hybrid-System von ecodrive51, Deutschland
Einfache Nachrüstung für alle Fahrzeuge möglich
Kostengünstigste Form der Hybrid-Technik für PKW
Im WSCO Rennsportwagen Mehrleistung bis zu 35kw
Auch in anderen Rennsportklassen problemlos verwendbar
-Erhöhung des Wirkungsgrads des Benzin-Antriebs von ca. 32% auf rund 55%
Auf der Rennstrecke Kraftstoffeinsparung von ca. 9%
Gleichzeitig Reduzierung der CO2 – Emissionen um ebenfalls ca. 9%
WSCO Rennfahrzeuge dürfen auch mit LPG (Autogas) fahren. Dadurch erfolgt eine weitere
CO2 Emissionssenkung von rund 18%
WSCO Sportwagen sind in etwa auf dem Geschwindigkeitsniveau von Le Mans Fahrzeugen der Klasse LMP2. Bei einem Gewicht von 670 kg und einer Leistung von ca. 420 Turbo PS fahren Division C1 Fahrzeuge in deren Liga.
Der Einsatz eines WSCO C1 Wagens über eine Rennsaison kostet inklusive rennfertigem Fahrzeug ungefähr die Hälfte dessen, was für einen gebrauchten LMP2 Le Mans Prototypen (ohne Motor!) bezahlt werden müsste
Durch die Verwendung von Zweiliter Motoren ist das WSCO Regelement zeitgemäß. In Le Mans dürfen Motore bis zu 6.0 Liter Hubraum gefahren werden!
Breitenrennsport als Entwicklungsträger – diese Idealversion kommt bei den WSCO Rennen zum Tragen. Die Serienhybrid-Motore von Ecodrive51 durchlaufen in dieser Rennserie einen Langzeithärtetest.
Weitere Informationen sind auf der Website www.worldsportscar.org
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Presse WSCO/auto-rennsport.de |
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Artikel vom 15.02.2009 |
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