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Porsche Club Historic Challenge
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Spannendes Finale der PCHC in der Eifel
Meistertitel 2019 noch umkämpft
Mit einem vollen Teilnehmerfeld geht die Porsche Club Historic Challenge in das Finale auf dem Nürburgring im Rahmen der ADAC Westfalen Trophy . Über 50 Porsche-Rennwagen werden zum letzten Lauf in der Eifel erwartet. Als Tabellenführer reist Christian Voigtländer (997 GT3 Cup) zum Ring.
 © Patrick Holzer
 Christian Voigtländer kann in der Eifel zum Titel fahren
Christian Voigtländer geht nach seiner Galavorstellung in Zolder als heißer Titelfavorit in die letzten beiden Saisonrennen, schon allein, da der Berliner momentan die beinahe Nullnummer auf dem Hockenheimring als Streicher verwenden kann. Insgesamt vier weitere Fahrzeuge werden in der Klasse 6 der 997er Cup Modelle bis Baujahr 2009 auf den Titelfavoriten warten. Engster Titelkonkurrent ist Francesco Klein, der mit seinem 997er in der Klasse 7 der 997er Cup Fahrzeuge nach Baujahr 2009 antreten wird. Zwar hatte Klein seine Klasse zuletzt gut im Griff, ließ aber nach doppeltem Reifenpech in Zolder Federn. Mit sechs Fahrzeugen ist auch hier die Klasse beim Finale ordentlich besetzt.

Der dritte Meisterschaftsplatz ist momentan fest in den Händen von Heinz-Bert Wolters (997 GT3 R). In der Klasse 10 hat Wolters beste Chancen den Klassentitel abzuräumen, während der Meisterschaftszug wohl eher abgefahren ist. Die Klasse 10 verspricht beim Finale wieder einiges an Spannung, aber auch viel Qualität. Klaus Horn will nach seinem dreifachen Antriebswellen-Schaden in Zolder endlich Wolters einmal hinter sich lassen. Mit Heiko Neumann kommt noch ein dritter 997er GT3 R Pilot in die Eifel. Insgesamt sieben Piloten werden das Finale in der Klasse 10 in Angriff nehmen. Als Volltreffer erwies sich die neu geschaffene Klasse für die 991er Modelle, wo auf dem Nürburgring gleich sechs Piloten mit von der Partie sind. Hier streiten noch Kai Erbersdobler und Vorjahreschampion Gerhard Kilian um den Meistertitel.

Dank reger niederländischer Beteiligung sind auch die kleineren Klassen gut besetzt. Zwar muss Dr. Florian Keck (996 GT3 Cup) alleine in der Klasse 5 fahren, doch vor allem die Klassen 1 und 2 sind voll besetzt. Vier Fahrzeuge werden in der Klasse 3 starten, wo noch Arne Bast (993) und Georg Vetter (964 Carrera 2) um den Titel in der Klasse streiten. Gleich zehn Autos umfasst die Klasse 2, wo Dieter Graf bereits als neuer Sieger feststeht. Ebenfalls seinen Klassentitel hat Helmut Piehler mit seinem Camyan S sicher. In den letzten beiden Rennen warten auf den neuen Klassensieger gleich zehn starke Gegner aus den Niederlanden.

Für die Teilnehmer der Porsche Club Historic Challenge geht es am Freitag früh um 8.40 Uhr mit dem ersten Qualifying los. Das zweite Training wird um 12.20 Uhr über die Bühne gehen. Der Startschuss zum ersten Rennen fällt noch am Samstagabend um 17.40 Uhr. Das zweite Rennen wird am Sonntag um 13.40 Uhr gestartet. Anschließend wird gefeiert, wenn ab 17.30 Uhr im Dorint Hotel die Sieger und Platzierten geehrt werden.

 

Patrick Holzer

Francesco Klein kann ebenfalls noch Meister werden

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Artikel vom 09.10.2019

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