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| Porsche Carrera Cup Deutschland, 6. Lauf in Nürnberg
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| Nicki Thiim holt Platz zwei beim Saisonhighlight in Nürnberg
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Regen, Regen und nochmals Regen - der sechste Saisonlauf zum Porsche Carrera Cup fiel
sprichwörtlich ins Wasser. Bis kurz vor dem Rennen auf dem Norisring öffnete der
Himmel seine Schleusen. Die Bedingungen auf dem 2,3 Kilometer langen Straßenkurs waren
entsprechend schwierig. Nicki Thiim machte der Regen nichts aus. Während seine
Konkurrenten mit den rutschigen Verhältnissen zu kämpfen hatten, erwischte er einen perfekten
Start.
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Porsche |
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| Kevin
Estre erstmals am Norisring unterwegs |
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Er überholte noch vor der ersten Kurve vier Gegner. In dem packenden Rennen über 35
Runden musste er sich am Ende nur Sean Edwards, der als Brite mit dem Hundewetter bestens
vertraut ist, geschlagen geben. Auch Philipp Frommenwiler konnte seinen Aufwärtstrend in Deutschlands schnellstem Markenpokal
fortsetzen. Der 21-jährige Schweizer, der 2011 seine erste Saison im Porsche Carrera Cup
bestreitet, wurde im Regenrennen starker Elfter. In der Fahrerwertung ist Frommenwiler nicht nur
bester Rookie, er klopft auch an die Tür zu den Top 10. Lediglich ein Punkt trennt ihn vom derzeit
Zehnten Uwe Alzen.
Eine ausführliche Zusammenfassung des Rennwochenendes auf dem Norisring zeigt der TV-Sender
Sport 1 am kommenden Freitag, den 8. Juli um 23.30 Uhr. Im halbstündigen Carrera Cup-Magazin
sehen Sie noch einmal alle Highlights vom sechsten Lauf des Jahres.
Stimmen zum Rennen:
Nicki Thiim (Platz 2): „Was für ein tolles Rennen. Ich bin mir sicher, die Fans auf den Tribünen
haben jede Sekunde genossen. Der Kampf mit René Rast um Platz zwei war äußerst spannend.
Hätte das Rennen noch etwas länger angedauert, wäre vielleicht sogar der Sieg drin gewesen. Platz
zwei ist dennoch ein geiles Ergebnis für unsere Mannschaft.“
Kévin Estre (Platz 10): „Zunächst einmal möchte ich ATTEMTPO Racing dafür danken, dass ich
mein erstes Rennen im deutschen Porsche Carrera Cup bestreiten durfte. Der Konkurrenzkampf ist
enorm hart in dieser Serie. Trotz des schlechten Wetters hat es sehr viel Spaß gemacht.“
Philipp Frommenwiler (Platz 11): „Das Rennen lief wirklich gut. Langsam habe ich das Gefühl,
dass mir das Fahren im Regen liegt. Ich erwischte einen guten Start, jedoch bin ich dann mit Robert
Lukas aneinander geraten und habe wieder einen Platz verloren an
Kévin Estre. In der anstehenden Sommerpause will ich nun neue Kraft tanken.“
Stefan Wendt (ausgefallen): „Leider reist die Pechsträhne nicht ab. Nach einem guten Start konnte
ich mich schon wieder bis auf die achte Position vorkämpfen. Als Norbert Siedler jedoch vor mir in
der Kurvenmitte bremste, bin ich auf ihn draufgeknallt. Bei der Kollision ging der Kühler kaputt und
ich musste nach fünf Runden die Box ansteuern und das Auto abstellen.“
Arkin Aka (Teamchef): „Unter dem Strich war das Rennwochenende recht erfolgreich. Mit Platz
zwei schaffte Nicki Thiim den Sprung auf die vierte Position in der Fahrerwertung. Schade, dass er
am Nürburgring keine Punkte sammeln konnte, sonst wäre er der Spitze deutlich näher. Kévin Estre
war ein würdiger Ersatz für Nicolas Armindo. Dafür, dass er noch nie am Norisring unterwegs war,
war er sehr schnell. Genau so zufrieden bin ich mit Philipp Frommenwiler, der nur einen Platz hinter
unserem schnellen Franzosen landete. Was ich sehr bedauere, ist der Ausfall von Stefan Wendt. Er
war auf einem guten Weg, sich ins Vorderfeld zu kämpfen, als er mit einem Gegner kollidierte und
sich dabei das Auto beschädigte.“
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| Presse
ATTEMPTO Racing
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Artikel vom 05.07.2011
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