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| Langstreckenmeisterschaft
Nürburgring |
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| Dörr Motorsport / ALPINA mit erfolgreichem Einsatz in der „Grünen Hölle“ |
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Am vergangenen Wochenende stellte sich ALPINA der Herausforderung Nordschleife.
Alexandros Margaritis (Gr) und Dominik Schwager (D) wechselten sich beim neunten
Lauf der VLN Langstrecken- meisterschaft Nürburgring am Volant des BMW ALPINA
B6 GT3 ab. Dabei bewiesen die beiden Profirennfahrer, dass auch in der „Grünen Hölle“
mit ALPINA zu rechnen ist. |
| ©
Alpina |
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| Auch
in der Grünen Hölle ist mit dem Alpina zu rechnen |
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Unter der Nennung von Dörr Motorsport und der tatkräftigen Unterstützung dieses
Teams nahm ALPINA den Einsatz auf dem Nürburgring in Angriff. Während sich
Margaritis und Schwager zunächst langsam an die Begebenheiten in der Eifel heran
tasteten, kamen die beiden Profipiloten im Verlauf des Rennens immer besser in
Fahrt. Von Platz 17 hatte Dominik Schwager den Start übernommen und kämpfte
sich kontinuierlich durch das Feld. Bei tollem Herbstwetter dauerte es nicht lange, bis
Schwager auf den Platz 7 vorgefahren war.
Nach gut einer Stunde wurde das Rennen dann allerdings mit der Roten Flagge
unterbrochen, da sich unabhängig voneinander mehrere Unfälle ereignet hatten. Als
der VLN-Lauf wieder aufgenommen wurde, nahm Margaritis im Cockpit Platz. Der
frischgebackene Meister des ADAC GT Masters knüpfte an die guten Leistungen
seines Teamkollegen an und arbeitete sich munter nach vorn. Für die letzten Rennrunden
übergab er nochmal an Schwager, der den BMW ALPINA B6 GT3 schlussendlich
auf einem tollen fünften Platz ins Ziel steuerte.
„Ich bin heute zum ersten Mal auf dem Auto gefahren und dafür lief es schon richtig
gut“, resümierte Dominik Schwager. Auch Margaritis zeigte sich zufrieden: „Wir sind
optimal durch das Feld gekommen, was bei 180 Fahrzeugen nicht immer einfach ist.
Platz fünf ist ein vielversprechendes Ergebnis, auf das wir aufbauen können.“ Auch
Andreas Bovensiepen, ALPINA Geschäftsführer und Ressortleiter Motorsport, zog ein
positives Fazit: „Wir starten in der Regel bei Sprintrennen und daher ist die Langstreckenrennen
mit 4 Stunden Dauer, mehreren Tankstops und Reifenwechsel schon
etwas anderes. Wir wollten die Zuverlässigkeit des BMW ALPINA B6 GT3 beweisen
und deshalb war unsere oberste Devise, ins Ziel zu kommen. Schön, dass dabei
sogar ein so positives Ergebnis heraus gesprungen ist.“
Neben dem fünften Platz in der Gesamtwertung der Langstreckenmeisterschaft hinter
den renomierten Teams von Manthey, Mamerow und Audi, welche die ganze Saison
auf dem Nürburgring bestreiten, sammelte ALPINA im Rahmen des VLN-Rennens
wichtige Erfahrungswerte. Andreas Bovensiepen erläuterte: „Wir sind dabei die optimale
Abstimmung für den B6 GT3 auf der Nordschleife zu finden. Bei diesem Lauf
sind wir mit 1.300 kg und einem Tankvolumen von 110 Litern gestartet, es gibt aber
auch die Möglichkeit mit 1.350 kg und 120 Litern Tankvolumen zu starten. Wir werden
die gesammelten Daten deshalb genau analysieren um zu entscheiden mit welcher
Konfiguration wir beim nächsten Mal starten. Die 24,433 Kilometer lange Nordschleife
ist eine einmalige Härteprüfung und wir möchten in der Zukunft zeigen, dass der
BMW ALPINA B6 GT3 auch hier auf das Podium fahren kann.“ |
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Alpina |
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Platz
fünf für den BMW Alpina |
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| Markus Plützer |
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Artikel vom 18.10.2011
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