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| Langstreckenmeisterschaft
Nürburgring Saison 2011 |
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| Enttäuschender Saisonauftakt für Philipp Wlazik in der VLN |
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So hätte sich Philipp Wlazik sein erstes Rennen in der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring nicht
vorge- stellt. Noch bevor der junge Gladbecker überhaupt zum Fahren kam, beendete ein technischer Defekt an seinem Porsche 911 GT3 R die Jagd durch die Grüne Hölle.
Der Gladbecker Rennfahrer, der sich den 500 PS starken Rennboliden mit den beiden Piloten Jochen Krumbach und Marc Gindorf teilt, wäre als Zweiter der drei Piloten an der Reihe gewesen.
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BR-Foto
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| Philipp Wlazik und Teamkollege Jochen Krumbach |
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„Nur leider ereilte unseren Startfahrer Jochen Krumbach in der zweiten Runde ein Lenkungsdefekt“, bedauert Wlazik.
„Eine Reparatur unseres Autos wäre zwar möglich gewesen, hätte aber zu lang gedauert. Aus diesem Grund blieb uns nichts anderes übrig als uns aus dem Rennen zurückzuziehen“, erklärt Philipp Wlazik.
Seinem Optimismus tut der Ausfall aber keinen Abbruch: „Solche Ereignisse gehören nun einmal zum Motorsport dazu und ich bin lang genug dabei um so etwas wegzustecken. Wichtig ist, dass wir nun nach vorn blicken und uns auf die weiteren Rennen konzentrieren.“
Die Zeit bis zum nächsten Rennen am ersten Mai will der 24-Jährige nun effektiv nutzen um sich vorzubereiten. „Ich werde in den kommenden Wochen hart trainieren um beim nächsten Lauf gut abzuschneiden“, ist der ist Manthey-Racing-Pilot optimistisch. |
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BR-Foto
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Flugeinlage - Philipp Wlazik auf dem Nürburgring |
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| Markus
Findeisen |
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Artikel vom 04.04.2011
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