|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| 41. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy |
|
| Marco Seefried fährt zu nächstem Klassensieg am Nürburgring |
|
 |
|
Gestärkt durch den sensationellen zweiten Platz beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring reiste Marco Seefried ein weiteres mal in die Eifel, um den vierten VLN-Lauf zusammen mit dem Prescolaris Team MSpeed in Angriff zu nehmen. Zusammen mit dem Kölner Norbert Fischer
wechselte Seefried sich so am Volant des an den Start gebrachten Porsche 997 GT3 RR ab. Bei durchwachsenen Witterungsbedingungen sicherte sich das Duo nach vier |
| ©
Marcus Becker |
|
| Erfolgreicher
Start auf der Nordschleife |
|
|
|
Umläufen der Kombination
aus Nürburgring Grand Prix-Strecke und Nordschleife den sechsten Startplatz im morgendlichen Zeittraining. Angesichts der Tatsache, dass man zahlreiche stärkere Kontrahenten auf die Plätze verwiesen hatte, zeigte sich die gesamte MSpeed-Mannschaft durchaus optimistisch und eine gute Ausgangsposition für die 41. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy, den vierten Lauf zur VLN
Langstreckenmeister- schaft Nürburgring, war geschaffen. Dennoch war der ehrgeizige Marco Seefried ein wenig unzufrieden: „Ich glaube, dass noch etwas mehr möglich gewesen wäre. Aufgrund von mehreren Unfällen auf der Strecke konnte ich aber leider keine schnelle Runde mehr nach legen. Da aber die Renndistanz vier Stunden beträgt, ist die Startposition wie immer nur bedingt ausschlaggebend.“
Motiviert und voller Tatendrang übernahm Seefried den Startturn des Rennens. Während er sich immer wieder mit Norbert Fischer hinter dem Lenkrad abwechselte, überstand der eingesetzte Porsche 997 GT3 RR die
Langstreckenhatz nahezu problemlos, ohne Schwierigkeiten wurde die Renndistanz Runde um Runde abgespult. Lediglich gegen Ende des Rennens herrschte in der gesamten Boxengasse des Nürburgrings reges Treiben: Während im Start- und Zielbereich zunächst nur vereinzelte Nebelschwaden sowie dunkle Wolken aufzogen, setzte schon kurze Zeit später in mehreren Streckenabschnitten starker Regen ein.
Für nahezu alle Teilnehmer begann somit das am Nürburgring bestens bekannte und durchaus tückische Reifenpoker. Nachdem das Prescolaris Team MSpeed im Rahmen eines Boxenstopps Regenpneus aufgezogen hatte, ließen sich Marco Seefried und Norbert Fischer nach wie vor nicht aus dem Konzept bringen, sodass am Ende des Rennens ein souverän gewonnener Sieg der Klasse SP7 sowie der sechste Gesamtrang im mit rund 180 Teilnehmern bestückten Starterfeld zu Buche stand. |
|
|

|
|
Markus Plützer |
|
Norbert Fischer
und Marco
Seefried |
|
„Wir hatten heute zwischenzeitlich mit kleineren Schwierigkeiten an der Hinterachse unseres Fahrzeugs zu kämpfen, dies stellte aber kein großes Problem dar. Alles in allem ist der Klassensieg sowie der sechste Gesamtrang für uns in jedem Fall ein super Ergebnis, wirklich schön! Die gesamte Mannschaft hat einen super Job gemacht, diesen Erfolg haben wir uns redlich verdient! Ich denke, dass das Team um Chefmechaniker Michele Rinaldi die Unstimmigkeiten im Bereich der Hinterachse bis zum nächsten Lauf ausmerzen wird, dann sollten wir noch einmal besser aufgestellt sein“, freute sich Marco Seefried.
Der nächste Renneinsatz steht für den Nürnberger in zwei Wochen im Rahmen der Swiss Endurance Racing Meisterschaft auf dem Programm. Zusammen mit Charly Renz wird er hier am Lenkrad eines Porsche 997 GT3 RSR im französischen Paul Ricard drehen. |
|
| Markus Plützer |
|
|
|
|
Artikel vom 14.06.2010
|
|
|
|
|
|
|
|
Anzeige |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|