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| VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring -
52. ADAC ACAS H&R-Cup |
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| Vulkan-Racing: Der 3. Platz der Viper wird zur Nebensache |
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Mit äußerst gemischten Gefühlen verließ das Team Vulkan Racing-Mintgen Motorsport vergangenen Samstag den Nürburgring. Der 11. Platz im
Gesamtklasse- ment und ein dritter Platz in der Klasse SP9 für
GT3- Rennwagen, große Reifen- probleme und der tragische tödliche Unfall des
43- jährigen Rennfahrers Leo Löwenstein auf der
Nord schleife prägten die Emotionen der Teammitglieder. |
| ©
Hardy Elis |
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Sportlicher Wettbewerb wurde zur nebensache |
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Der 3. Lauf zur VLN fand vergangenen Samstag bei warmem Frühlingswetter statt und war für das Team Vulkan Racing-Mintgen Motorsport zugleich die Generalprobe vor dem 24 Stunden-Rennen Nürburgring vom 15. bis 16. Mai. Seine Nordschleifenpremiere auf dem Dodge Viper Competition Coupe GT3 absolvierte zudem der Neuzugang Christopher Brück. Der junge Kölner unterstützt die komplette Saison das bewährte Viper-Duo Dirk Riebensahm und Christian Kohlhaas (beide Andernach).
Mit einer Zeit von 8.27.825 Minuten konnte Dirk Riebensahm das amerikanische Viper-Coupe auf Position 16 stellen - mitten im Feld der stark besetzten GT3-Klasse. Das Training und auch das Rennen waren jedoch geprägt von ständigen Reifenproblemen, mit Blasenbildung und starken Schmieren. „Nach etwa zwei Runden war der Grip weg. Wir haben heute viel gelernt bei einem Rennen, welches eigentlich keines war. Dafür lief die Viper heute völlig problemlos.“, berichtete nach dem Rennen Startfahrer Dirk Riebensahm. Trotz alle dem war die Aufholjagd nach dem Start nicht ohne Erfolg. Am Ende des Rennens belegten Riebensahm/Kohlhaas/Brück den dritten Platz in der Klasse SP9 für GT3 Fahrzeuge und den 11. Gesamtrang. Christopher Brück zeigte sich nach seinem ersten Einsatz zufrieden: „Ich bin wirklich megazufrieden und ich konnte dem Team auch zeigen, dass ich konstant schnell bin. Die Top 10 wären bestimmt möglich gewesen. Vor dem 24h-Rennen müssen wir jedoch erstmal die Reifenfrage klären.“
Das sportliche Geschehen des 52. ADAC ACAS H&R Cup der VLN wurde jedoch nach etwas mehr als 3 Stunden zur Nebensache, als im Streckenabschnitt Bergwerk ein Mitstreiter tödlich verunglückte. Das Rennen wurde aus Sicherheitsgründen danach vorzeitig abgebrochen. Das Team Vulkan Racing–Mintgen Motorsport spricht auf diesem Weg den Angehörigen und allen Betroffenen ihr tiefes Mitgefühl aus.
Schon in einer Woche startet Manfred Sattler zum DMV Touring Car Championship Lauf am Nürburgring, während in Mayen das grüne Dodge Viper Competition Coupe intensiv auf das 24h-Rennen vorbereitet wird. |
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| Christian
Reinsch |
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Artikel vom 26.04.2010
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