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| VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring |
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| Erster Härtetest im neuen Motorsportjahr erfolgreich bestanden |
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Mit der 57. ADAC
Westfalen- fahrt fand der Saisonauftakt zur VLN
Langstrecken- meisterschaft statt. Gleich beim ersten Einsatz nach dem Wiederaufbau bewies der VW Scirocco vom Motorsport Team Hohaus seine enorme Standfestigkeit und spulte die vierstündige Distanz in der
Grünen Hölle des Nürburgrings ohne größere Probleme ab. „Wir sind froh, dass wir nach dem Unfall Ende des letzten Jahres nun wieder mit dem VW Scirocco am Start sein können. |
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Daniel Cornesse |
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| Keine
Probleme beim Scirocco vom Team Hohaus |
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Das Ergebnis war für uns zunächst einmal zweitrangig, wichtiger war es Kilometer zu sammeln und solide über die Distanz zu kommen, was wir heute geschafft haben“, schildert ein zufriedener Teamchef Bernd Hohaus die Ereignisse. In der Tat, so musste der VW Scirocco über den Winter hinweg komplett neu aufgebaut werden, wie Hohaus noch einmal unterstreicht. „Das Team hat nie aufgesteckt und einen hervorragenden Job gemacht. Es verging zwar die eine oder andere Nachtschicht hierbei, aber es hat sich gelohnt. Das Fahrzeug ist gerade noch rechtzeitig zum Saisonauftakt fertig geworden.“
Mit Guido Wirtz (Köln) alias „Bugs Bunny“ und Andreas Weiland (Bad Vilbel) hat sich das in Essen beheimatete Team zudem über den Winter mit zwei Fahrern verstärkt, die zusätzliche Nordschleifenerfahrung mit in die Mannschaft bringen.
Auf Anhieb konnten beide Piloten beim Saisonauftakt an die Zeiten des Stammfahrers, David Franzen (Essen) anknüpfen. „Beide sind schon mit vielen Fahrzeugen auf der Nürburgring Nordschleife unterwegs gewesen, von daher freut es uns, dass sie hiervon profitieren konnten und sich mit dem Umstieg auf den VW Scirocco nicht sonderlich schwer getan haben. Natürlich gibt uns dies Zuversicht für die kommenden Rennen.“ |
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Markus
Plützer |
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Rang
sechs in der umkämpften Klasse SP3T |
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Auch wenn es in erster Linie um das Abspulen von möglichst vielen
Nordschleifenkilo- metern ging, sprang beim ersten Rennen in der neuen Saison gleich ein solider
sechster Rang in der hart umkämpften Klasse SP3T heraus, auf den es nun gilt weiter aufzubauen. Dabei liegt noch viel Arbeit vor dem Team, dass jedoch weiß, wo die Baustellen im Einzelnen liegen. „Überraschenderweise hatten wir heute Defizite im Fahrwerksbereich, obwohl wir eigentlich in der Annahme waren, diese Ende des letzten Jahres erfolgreich aussortiert zu haben. Diese werden wir nun versuchen bis zum nächsten Wertungslauf am 10. April auszumerzen.“
Der nächste Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft findet am 10. April statt. |
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| Daniel
Cornesse |
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Artikel vom 04.04.2010
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