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| VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring -
Motorsport Team Hohaus |
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| Des einen Freud ist des anderen Leid |
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Unter diesem Motto könnte der zweite Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring aus der Sicht des Essener Motorsport Teams Hohaus gestanden haben. Während sich Roland und Ullrich Henning (beide Weiterstadt) mit dem Opel Astra OPC den Klassensieg sicherten, war
das Langstreckenrennen für den VW Scirocco bereits nach der ersten Rennhälfte beendet. |
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Daniel Cornesse |
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| Elektronik
machte Strich durch die Rechnung |
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Sage und schreibe 208 Fahrzeuge hatten das Training zum 35. DMV 4-Stunden-Rennen aufgenommen, darunter auch der VW Scirocco sowie der Opel Astra OPC des Teams um Teamchef Bernd Hohaus (Essen). Gestärkt durch die erste erfolgreiche
Standortbe- stimmung beim ersten Lauf gingen David Franzen (Essen) und Guido Wirtz (Köln) alias „Bugs Bunny“ in den Renntag. Die anfänglichen Hoffnungen auf eine erfolgreiche Platzierung in der gewohnt stark besetzten Klasse SP3T wurden jedoch schon früh gestoppt, als David Franzen nach rund zwei Rennstunden in langsamer Fahrt die
Boxen- gasse ansteuern musste, wie der Rennfahrer sichtlich geknickt erklärte: „Am Scirocco ist nach ersten Fehleranalysen ein Problem in der Getriebe-Elektronik aufgetreten, was sich leider innerhalb der kurzen Zeit an der Rennstrecke nicht beheben lässt. Aus diesem Grund konnten wir das Rennen nicht beenden. Im Vergleich zum ersten Lauf haben wir aber im Bereich des Fahrwerks einen Schritt nach vorne machen können, weshalb der Ausfall natürlich umso ärgerlicher für uns ist.“
Wesentlich besser verlief die Langstreckenhatz für Roland und Ullrich Henning, die ins Lenkrad des alteingesessenen Opel Astra OPC griffen. Souverän wurde das Rennfahrzeug nach vier Stunden überstandener Renndistanz so als Klassensieger der V3 abgewinkt. „Unser Astra hat schlicht und ergreifend problemlos funktioniert. Roland und Ullrich sind beide sehr gute Zeiten gefahren, das war vom aller Feinsten“, resümiert Teamchef Bernd Hohaus glücklich. |
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Markus Plützer |
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„Was die Performance des VW Sciroccos betrifft, konnten wir leider noch nicht an die Rundenzeiten aus dem letzten Jahr anknüpfen. Nichtsdestotrotz hat das Auto bis zum Zeitpunkt des Ausfalls besser funktioniert als beim ersten Rennen, daher denke ich, dass wir durchaus auf dem richtigen Weg sind. Nun werden wir die zwei Wochen andauernde Rennpause nutzen, um noch einige Optimierungen am Fahrwerk vorzunehmen, sodass wir beim nächsten Lauf besser aufgestellt sein werden, als am heutigen Tag“, erläutert Hohaus abschließend.
Auch beim dritten Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring am 24.04.10 wird das Motorsport Team Hohaus somit wieder mit zwei Rennfahrzeugen in der Eifel an den Start gehen. |
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| Markus Plützer |
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Artikel vom 15.04.2010
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