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Klassensieg und Gesamtrang 31 von 184 Teilnehmern mit Serienwagenfahrzeug
Zils/Unger: Traumhafter Start in den „goldenen Oktober“
Nicht nur im üblichen Volksmund wird der Oktober oft als „golden“ bezeichnet, sondern auch in Kreisen der BFGoodrich Langstrecken- meisterschaft, da die drei alles entscheidenden Rennen allesamt in diesem Monat auf dem Programm stehen. Für Daniel Zils und Matthias Unger 
begann der Auftakt ins letzte Saisondrittel am vergangenen Wochenende mit dem Klassensieg in der V5 und Gesamtrang 31 gleich sehr erfolgreich.
 © Daniel Cornesse
 Klassensieg in der V5 für Daniel Zils und Matthias Unger
Sinkende Temperaturen, herabfallendes Laub und ein wolkenbehangener Himmel- der Herbst hält so langsam Einkehr in die Eifel. Trotzdem fanden wieder 184 Teilnehmer den Weg an die Traditionsrennstrecke und nahmen das morgendliche Zeittraining in Angriff, darunter auch Daniel Zils (Bendorf) und Matthias Unger (Heusenstamm), die mit ihrem BMW Z4 Coupé in der stark besetzten Serienwagen Klasse V5 an den Start gingen.

Trotz der schwierigen äußeren Bedingungen zeigte der BMW Z4 Coupé von Anfang an eine bemerkenswerte Performance. Mit einer Rundenzeit von 9.38,822 min. fand sich das Fahrerduo bereits nach dem Zeittraining auf dem zweiten Klassenrang im Zeitentableau wieder. „Obwohl die Runde sicherlich nicht perfekt war, ist es für uns eine ideale Ausgangsposition“, schilderten beide Piloten und blickten optimistisch in Richtung Rennstart. 

Und sie sollten Recht behalten. Motiviert vom guten Ergebnis ließ es sich Startfahrer Daniel Zils nicht nehmen beim Anbremsen in die Mercedes Arena sich auf der rechten Fahrbahnseite neben den Polesetter der Klasse, dem BMW M3 von Mario Merten und Wolf Silvester, zu setzen und schlussendlich sogar als Sieger aus dem Startduell hervorzugehen. 

Daniel Cornesse

Boxenstopp Zils/Unger BMW Z4 Coupé

Die Führungsluft bekam dem BMW Z4 Coupé von nun an so gut, dass er sie in der Folge gar nicht mehr abgeben wollte. Ganz im Gegenteil, dank konstant schneller Rundenzeiten und perfekter Teamarbeit konnten Daniel Zils und Matthias Unger, der das Cockpit für den zweiten Turn übernahm, den Vorsprung immer weiter ausbauen und sich ein beruhigendes Polster nach hinten verschaffen.

„Das ganze Rennen verlief für uns ohne jegliche Probleme. Durch den großen Vorsprung hatten wir die Möglichkeit das Rennen in der Endphase sogar zu kontrollieren und etwas Tempo herauszunehmen. Schade nur, dass es nicht ganz zum Wertungsgruppensieg gereicht hat. Dennoch sind wir sehr zufrieden, so darf es gerne in zwei Wochen weitergehen. Vielen Dank auch noch einmal an unseren Partner MOTEC WHEELS, der uns wieder einmal sehr unterstützt hat“, strahlte das schnelle Fahrerduo nach dem vierstündigen Kampf in der Grünen Hölle des Nürburgrings.
Media-DaCo (Daniel Cornesse)

Artikel vom 10.10.2009

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