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| Langstreckenmeisterschaft Nürburgring -
03.10.2009: 41. ADAC Barbarossapreis |
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| Ein neuer Rekord für Tsunami RT in Deutschland! |
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Im achten Lauf BF Goodrich Langstreckenmeiterschaft hat das ukrainisches Team Tsunami RT das beste Ergebnis erreicht als das Team je zuvor in Deutschland erfahren hatte. Das Team hat den 3. Platz in der Klasse Cup 3 verbucht und war ganz nah dran, einen Platz unter den TOP Ten zu erreichen. Nach dem Lauf im August, wo die Fahrer des Teams immer abwechselnd in einem Porsche 997 Cup und einem seriennahen BMW 130 i unterwegs waren, wurde die |
| ©
Werner Röder
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| Das
ukrainische Team von Tsunami RT |
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Entscheidung getroffen,
die drei noch bevorstehende Läufe nur mit dem Porsche zu fahren. Das russisch –ukrainische Trio Andrej Kruglik, Alexey Basov und Alexander Gajdaj und der Deutsche- Michael Schratz (der Teamchef von Steam Racing, welches auch das Auto auf das Rennen vorbereitet.)
Die Hauptaufgabe des Teams Tsunami RT bleibt in diesem Jahr unverändert – bei den Rennen, die noch bis zum Saisonende stattfinden werden, sich richtig mit der neuen Technik auseinanderzusetzen, immer so schnell wie möglich ins Ziel zu kommen und somit eine bessere Platzierung zu erreichen. Das Qualifying am Samstagmorgen lief hervorragend, schon das zweite Mal hintereinander ist es dem Team gelungen die Nordschleife in weniger als 9 Minute zu umrunden, was dem Team eine 26. Starposition brachte und einen 9.Platz in ihrer Klasse.
Der Anfang des Rennens war extrem spannend, erst das übliche Durcheinander am Start; dann ein harter Kampf an der Spitze. Glücklicherweise konnte das Team sich aus dieser schwierigen Situation mit minimalen Beschädigungen raushalten, obwohl sich ein Zusammenstoß mit einem konkurrierenden Auto nicht vermeiden ließ, wodurch der Porsche einen kleinen Schaden bekommen hatte. |
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Werner Röder
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Tsunami
RT (Porsche 997 Cup ) |
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Danach hat das ukrainische Team durch kontinuirliche Rundenzeiten seine Position verbessert , sowohl in ihrer Klasse, als auch auf der Gesamtposition. Dies war die beste Leistung in diesem Jahr für Tsunami RT, den 3. Platz in der Klasse Cup 3 und 11. Platz in der Gesamtwertung! Dem Team hat nur eine halbe Minute gefehlt, um unter die Top Ten ins Ziel zu kommen und das nachdem fast 660 km gefahren wurden!
Andrej Kruglik, Pilot Tsunami RT:
„Das war ein sehr schwieriges Rennen. Wahrscheinlich eines der schwierigsten meiner Karriere. Das ist recht aufregend, wenn du von einem Konkurrenten mit einem schnelleren Auto übertroffent wirst und dann nach zwei Drehungen nur eine Wolke aus Staub und Autoteilen vor deinem Auto siehts. In diesem Rennen muss man nicht nur sehr schnell, sondern auch sehr vorsichtig sein. Wir haben uns richtig Mühe gegeben und ein gutes Ergebnis erreicht. Mir war es angenehm, von den Konkurrenten zu hören: „Aha, das ist Tsunami, wir sollten uns Sie genau ansehen, sie sind starke Rivalen.“ Das sehe ich als einer unserer Hauptleistung.“ |
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| Pavel Skoblenko/Werner Röder |
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Artikel vom 09.10.2009
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