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| Langstreckenmeisterschaft Nürburgring -
03.10.2009: 41. ADAC Barbarossapreis |
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| Souveräner zweiter Saisonsieg für Mamerow-Racing. |
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Mit einem eindrucksvollen zweiten Saisonsieg bescherten Chris Mamerow (Castrop-Rauxel) und Dirk Werner (Kissenbrück), dem Team von Mamerow-Racing am Tag der Deutschen Einheit, gleich doppelte
Festtags- stimmung. Nach dem die fahrerische Soloeinlage von Chris
Mamerow beim 7. Meisterschaftslauf bereits erfolgreich mit einem zweiten Gesamtrang endete, |
| ©
JPeter Burggraf |
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| Mamerow
Racing auf dem Weg zum Sieg |
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konnte Teamchef Peter Mamerow (Castrop-Rauxel) beim 41. ADAC Barbarossapreis mit Dirk Werner als zweiten Piloten, wieder auf eine hochkarätige Fahrerpaarung im Cockpit des Mamerow-Porsche GT3 CupS zurückgreifen. Und seine Erwartungen sollten nicht enttäuscht werden.
Bereits im Qualifying meldete Chris Mamerow mit der zweitschnellsten Trainingszeit von 8:18.6793 Minuten die erneuten Erfolgsabsichten von Mamerow-Racing auf eine Podiumsplatzierung an.
Pünktlich um 12:00 Uhr schickte Rennleiter Hans-Peter Bröcher (Olpe), mit dem Grün der Startampel den Mamerow-Porsche nebst 180 weiteren Fahrzeugen auf die 4 Stunden Jagd durch die „Grüne Hölle“. Vom Start weg setzte sich Chris Mamerow auf der 2. Position, hinter dem Polesetter-Porsche von Marcel Tiemann fest. Als Tiemann nach der 8.Runde zu seinem Boxenstop abbog ging das Mamerow-Auto erstmals die Führung. Nach der neunten Runde folgte der Stopp des Mamerow-Porsche, den Dirk Werner für den Mittelturn des Rennens von Chris Mamerow übernahm.
Auf Grund der von Teamchef Peter Mamerow ausgeklügelten Boxenstrategie, musste der CupS bei seinem ersten Stopp sehr viel Benzin an Bord nehmen, so dass Dirk Werner nach einer entsprechenden Standzeit auf Position fünf liegend, eine begeisternde Aufholjagd startete. In den kommenden 2 Runden kämpfte sich Werner zunächst an den vor ihm platzierten werksunterstützten Audi von Phönix Racing ebenso vorbei, wie am Wochenspiegel-Manthey-Porsche. Eingangs der 13. Runde zog Dirk Werner bei der Einfahrt zur Nordschleife an der Kissling-Corvette vorbei auf die 2. Position.
In Runde 14 musste sich dann auch der führende brasilianische WTCC-Pilot Augusto Farfus im Werks BMW M3 GT2, dem wieder einmal von der Mannschaft um Peter Mamerow exzellent vorbereiteten Mamerow-Porsche, geschlagen geben. Nach der 18. Runde übernahm noch einmal Chris Mamerow für die restliche Renndistanz den Zuffenhausener-Rennboliden, übernahm eine Runde später erneut die Spitze vom Werks BMW und baute von da an sein Zeitpolster sukzessive weiter aus. Trotz einem kurzen „Splash & Dash“-Tankstopp zu Begin der letzten Rennrunde, überquerte Chris Mamerow die Ziellinie mit einem respektablen Vorsprung von 55,585 Sekunden. |
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Peter
Burggraf
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Strahlende
Sieger
Chris Mamerow, Dirk Werner (Porsche 997 GT3 Cup S) |
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„Ein schöner Sieg“, freute sich Chris
Mamerow. „Mein Dank gilt dem ganzen Team. Nach Platz zwei beim letzten Rennen, wurde das Team nun mit dem weiteren Sieg für seine hervorragende Arbeit in der bisherigen Saison belohnt. Wir haben unsere Möglichkeiten perfekt genutzt und waren konstant schnell unterwegs. Auch wenn der Vorsprung am Ende souverän aussah, haben wir dafür ganz schön hart kämpfen müssen.“
In der Klasse der GT3-Fahrzeuge, die erstmals seit diesem Jahr in der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring etabliert ist, führt Mamerow-Racing nach dem erneuten Klassensieg mit 4 Siegen und einem zweiten Rang, zwei Rennen vor Schluss unangefochten die Erfolgsbilanz an. |
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| Peter Burggraf |
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Artikel vom 06.10.2009
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