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| Langstreckenmeisterschaft Nürburgring - 29.08.2009: 32. RCM DMV Grenzlandrennen |
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| Vulkan-Racing Viper GT3 erzielt Top 10 Platz auf der Nordschleife |
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Am vergangen Samstag konnte Vulkan-Racing Team
Mintgen- Motorsport nach einer längeren Pechsträhne das lang ersehnte gute Ergebnis beim 7. Lauf zur
BFGoodrich-Langstrecken meisterschaft Nürburgring erzielen. Dirk Riebensahm und Christian Kohlhaas (beide Andernach)
pilotierten ihr giftgrünes Dodge-Viper GT3 Competition Coupe auf den 7. Gesamtrang im hochkarätig besetzten Feld. |
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Christian Reinsch
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| Vulkan
Racing Team konnte Pechsträhne beenden |
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Es gab am Ende des Wochenendes nur zufriedene Gesichter, wenn man sich der Box 16 und der Vulkan-Racing Team-Mintgen-Motorsport Mannschaft im Fahrerlager näherte. Bereits im Training wurde das erste Ziel geknackt, nämlich die 8.30 Minuten Hürde. Mit einer schnellen Runde von 8.27.172 brach Dirk Riebensahm im Training direkt in die Top 10 Phalanx der professionellen Teams, wie Manthey- oder Phoenix-Racing ein und sicherte sich den 9. Startplatz.
Einfach problemlos lief das grüne Coupe auch während dem Rennen. Beide Fahrer hielten mit konstant schnellen Runden über 4 Stunden ihren Anspruch auf eine Top 10 Platzierung aufrecht und beendeten zur Freude aller Teammitglieder das Rennen auf der Gesamtposition 7. |
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Christian
Reinsch
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32. RCM DMV Grenzlandrennen -
Kohlhaas/Riebensahm |
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Woher rührt aber die neu gewonnene Performance der Vulkan-Racing Dodge Viper GT3 auf der alt ehrwürdigen Nürburgring-Nordschleife? Viele technische Updates flossen im Einklang der Homologation in das Dodge Viper Competition Coupe ein. Powershift, eine neue Motronic und ein deutlich verbessertes Bremsverhalten ermöglichten die schnellen Rundenzeiten. „Durch viel technische Feinarbeit von Michael Mintgen haben wir einen großen Schritt vorwärts gemacht. Platz 7 ist für uns wirklich ein tolles Ergebnis und ich glaube, viele haben nicht mit der neuen Performance gerechnet“ resümiert Christian Kohlhaas nach dem Rennen.
Manfred Sattler, Inhaber des Vulkan-Racing-Rennstalls zollte der gesamten Mannschaft für die geleistete Arbeit in den vergangenen 2 Monaten ein großes Lob. Weiterentwicklung, Vorbereitung und Betreuung während des Rennens waren einfach professionell.
Abgeschlossen ist die Entwicklung der Dodge Viper GT3 damit noch lange nicht. Noch etliche Verbesserungspunkte stehen auf der Liste, die man in Zukunft angehen wird. Das Ergebnis werden die Fans wieder am 3.10.2009 sehen können, denn dann greift Vulkan-Racing Team Mintgen-Motorsport wieder auf der Nürburgring-Nordschleife an. |
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| Christian
Reinsch |
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Artikel vom 01.09.2009
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