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| Langstreckenmeisterschaft Nürburgring |
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| Gestoppter Vorwärtsdrang des BMW M3 |
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Für den Einsatz in der Klasse H2 waren der BMW M3 E30 und Uli Baumert bestens gerüstet. Doch technische Probleme verhinderten einen erfolgreichen Einsatz beim 5. Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Sehr zufrieden war Uli Baumert mit der
Fahrbarkeit des Ex-Schaumberger BMW M3 E30, nachdem geringe Veränderungen am Fahrwerk vorgenommen wurden.
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Christian Reinsch
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| Technische
Probleme verindern Erfolg |
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Etliche Sekunden konnten so gefunden werden, was sich auch in der schnellsten Rennrundenzeit wiederspiegelt – etwas 25 Sekunden schneller als beim 4. Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft!
Uli Baumert war wieder als Solist auf dem BMW M3 E30 tätig und sann darauf so einen taktischen Vorteil bei den Boxenstopps gegen die anderen Teams in der Klasse H2 auszuspielen. Der Start war, um die Worte von Uli Baumert zu verwenden: „genial“. Gleich beim Start konnte er die Konkurrenten von AvP-Motorsport stehen lassen und dem restlichen Feld der dritten Startgruppe enteilen. |
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Christian
Reinsch
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Beim
6h ADAC Ruhrpokalrennen wieder am Start |
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Jedoch tauchten in der vierten Runden des Rennens, welches zu Beginn unter trockenen Bedingungen stattfand, Benzindruckprobleme auf. Die Folge waren Motoraussetzer. Unter diesen Bedingungen kam Uli Baumert nicht drum herum alle 3-4 Runden die Box aufzusuchen. Aufgeben war jedoch nicht legitim. Der dritte Platz in der Klasse H2 mit 7 Runden Rückstand war das enttäuschende Ergebnis für das Team BMS und Ulli Baumert. „Zufrieden kann ich damit nicht sein. Die Technik hat uns da einen bösen Streich gespielt. Ansonsten hätte es einen Durchmarsch gegeben.“
Auch bei dem in drei Wochen anstehenden 6h ADAC Ruhrpokal Rennen wird das Team BMS wieder in der Startaufstellung stehen und mit dem BMW wieder angreifen. |
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| Christian
Reinsch |
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Artikel vom 30.06.2009
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